Post Archive of Conny (Fashionvictress)

Outfit: Zweiteiler im Herbst

Zweiteiler Outfit

Nach einem Wahnsinns-Sommer hatten wir in München einen genauso tollen, warmen und sonnigen Herbst. Dank der milden Temperaturen blieben die bunten Blätter besonders lange an den Bäumen hängen und machten jeden Herbstspaziergang zu einem farbenfrohen Erlebnis.

Bevor ich mich jetzt so richtig auf den Winter freue und mich in einen kuscheligen Pullover einmummele, habe ich noch ein herbstliches Outfit für euch parat. Dazu habe ich eines meiner liebsten Paar Schuhe herausgekramt: Dunkelrote Schnürpumps mit einem nicht ganz so hohen Absatz. Super bequem!

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Frühstücken in München: Café Blá

Nachdem die letzten Posts in der Kategorie Gastronomie in München so gut bei euch angekommen sind, habe ich heute mal ein Café für euch in Petto.

Café Blá – weshalb heißt das Lokal wohl ausgerechnet so? Sind die Gäste dort etwa überdurchschnittlich mitteilungsbedürftig? Nein, weit gefehlt. “Blá”, das ist Isländisch für Blau. Und die Farbe dominiert nicht nur die Einrichtung, sondern verleiht dem kleinen Tagescafé auch einen modernen Look und eine entspannte, ruhige Atmosphäre. Die charakteristischen blauen Kacheln an der Wand sorgen für Wiedererkennungswert. Isländische Kaffeekultur in München verspricht das kleine Café seinen Besuchern.

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Sommerurlaub im Berner Oberland

Ein Sommerurlaub wie er im Buche steht: Schlauchbootfahren auf einem schönen See, faul in der Sonne liegen, mehrere Bücher lesen, tolle Sonnenuntergänge, ein bisschen Wandern. Liebe Menschen um einen herum, leckeres Essen, guter Wein. Zu meinen absoluten Sommerhighlights gehört auf jeden Fall unser Kurzurlaub in der Schweiz. Hier mein Best Of an Sommererinnerungen:

  • Schonmal ein Feuerwerk von oben betrachtet? Ja, das geht! Besonders eindrucksvoll, wenn im Hintergrund die Sonne untergeht…
  • Beste spontane Idee überhaupt: Lasst uns doch mal das Schlauchboot zum See mitnehmen und schauen, ob das noch geht!
  • Im glasklaren Thunersee schwimmen mit einem einzigartigen Bergpanorama im Blickfeld.
  • Beerenernte.
  • Zum ersten Mal einen Berg von unten bis zum Gipfel erklommen (okay, das letzte Drittel wurde mit der Seilbahn geschummelt)!

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Fuerteventura #8: Sanddünen & Sonnenuntergang

Für den vorerst letzten Post aus meiner Fuerteventura-Reihe habe ich mir ein paar ganz besondere Bilder aufgehoben. Die Dünen bei Corralejo bieten schon eine eindrucksvolle Kulisse, die sich natürlich auch auf Fotos gut festhalten lässt. Da unser Hotel auch in Corralejo lag, kamen wir auf unseren Ausflügen oft an den Dünen vorbei und konnten nicht anders, als mehr als einmal anzuhalten und sie nochmals zu bestaunen. Gerade die Sonnenuntergänge dort haben etwas Magisches an sich. Man vergisst geradezu, dass man sich “nur” auf einer kanarischen Insel befindet und nicht mitten in der Sahara steht.

Manche Reisen hinterlassen einen bleibenderen Eindruck als andere. Bisher hat mich unsere Seychellen-Reise, die nun auch schon wieder mehr als drei Jahre her ist, am meisten beeindruckt. Aber auch die Insel Fuerteventura hat mich in ihren Bann gezogen. Warum? Wie nach dem Seychellentrip möchte ich es mit einem kleinen Fazit versuchen, um die Posts zu Fuerteventura abzuschließen – vorerst. Warum schreibe ich denn ständig “vorerst”? Das lest ihr weiter unten. ;)

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Outfit: Pullover, Perlen & Plissée

In der letzten Zeit habe ich versucht, ein bisschen mehr Ordnung in meinen Schrank zu bringen. Oder sollte ich sagen, in meine ganze Wohnung? Nach der Lektüre von den Aufräum-Klassikern von Marie Kondo (ja, richtig, drei Jahre nach dem Hype habe ich es dann auch mal geschafft) habe ich mir als zweites das “Kleiderschrankprojekt” vorgenommen, das ich aktuell auch auf vielen Blogs oder Instagramkanälen gesehen habe. Mein Sparfuchs- und Decluttering-Tipp: Bücher lieber bloß in der Bücherei ausleihen und danach wieder zurückbringen. Ist günstiger und man hat nicht den ganzen Schrank voller Bücher, die man eh nie wieder liest.

Ich will gar nicht groß etwas aus den Büchern erzählen, die ich so lese, schließlich ist das hier kein Buchblog. Aber einen Ansatz fand ich interessant und möchte ihn daher erwähnen: Zum Start des Kleiderschrankprojekts soll man seine eigenen täglichen Outfits unter die Lupe nehmen. Das habe ich anfangs eher lustlos gemacht, bzw. das Dokumentieren habe ich als lästig empfunden. Bis mir nach und nach tatsächlich Dinge auffielen, die sich wiederholen. Und an dieser Stelle wurde die ganze Sache dann interessant. Erkenntnisse: Ich trage fast jeden Tag eine Kombi aus lockerem Shirt und Blazer. Und die Farbkombination Weiß/Grau und Rosa hat es mir ganz offenbar auch ziemlich angetan.

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