Frühstücken in München: Café Blá

Nachdem die letzten Posts in der Kategorie Gastronomie in München so gut bei euch angekommen sind, habe ich heute mal ein Café für euch in Petto.

Café Blá – weshalb heißt das Lokal wohl ausgerechnet so? Sind die Gäste dort etwa überdurchschnittlich mitteilungsbedürftig? Nein, weit gefehlt. “Blá”, das ist Isländisch für Blau. Und die Farbe dominiert nicht nur die Einrichtung, sondern verleiht dem kleinen Tagescafé auch einen modernen Look und eine entspannte, ruhige Atmosphäre. Die charakteristischen blauen Kacheln an der Wand sorgen für Wiedererkennungswert. Isländische Kaffeekultur in München verspricht das kleine Café seinen Besuchern.

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Sommerurlaub im Berner Oberland

Ein Sommerurlaub wie er im Buche steht: Schlauchbootfahren auf einem schönen See, faul in der Sonne liegen, mehrere Bücher lesen, tolle Sonnenuntergänge, ein bisschen Wandern. Liebe Menschen um einen herum, leckeres Essen, guter Wein. Zu meinen absoluten Sommerhighlights gehört auf jeden Fall unser Kurzurlaub in der Schweiz. Hier mein Best Of an Sommererinnerungen:

  • Schonmal ein Feuerwerk von oben betrachtet? Ja, das geht! Besonders eindrucksvoll, wenn im Hintergrund die Sonne untergeht…
  • Beste spontane Idee überhaupt: Lasst uns doch mal das Schlauchboot zum See mitnehmen und schauen, ob das noch geht!
  • Im glasklaren Thunersee schwimmen mit einem einzigartigen Bergpanorama im Blickfeld.
  • Beerenernte.
  • Zum ersten Mal einen Berg von unten bis zum Gipfel erklommen (okay, das letzte Drittel wurde mit der Seilbahn geschummelt)!

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Fuerteventura #8: Sanddünen & Sonnenuntergang

Für den vorerst letzten Post aus meiner Fuerteventura-Reihe habe ich mir ein paar ganz besondere Bilder aufgehoben. Die Dünen bei Corralejo bieten schon eine eindrucksvolle Kulisse, die sich natürlich auch auf Fotos gut festhalten lässt. Da unser Hotel auch in Corralejo lag, kamen wir auf unseren Ausflügen oft an den Dünen vorbei und konnten nicht anders, als mehr als einmal anzuhalten und sie nochmals zu bestaunen. Gerade die Sonnenuntergänge dort haben etwas Magisches an sich. Man vergisst geradezu, dass man sich “nur” auf einer kanarischen Insel befindet und nicht mitten in der Sahara steht.

Manche Reisen hinterlassen einen bleibenderen Eindruck als andere. Bisher hat mich unsere Seychellen-Reise, die nun auch schon wieder mehr als drei Jahre her ist, am meisten beeindruckt. Aber auch die Insel Fuerteventura hat mich in ihren Bann gezogen. Warum? Wie nach dem Seychellentrip möchte ich es mit einem kleinen Fazit versuchen, um die Posts zu Fuerteventura abzuschließen – vorerst. Warum schreibe ich denn ständig “vorerst”? Das lest ihr weiter unten. ;)

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Outfit: Pullover, Perlen & Plissée

In der letzten Zeit habe ich versucht, ein bisschen mehr Ordnung in meinen Schrank zu bringen. Oder sollte ich sagen, in meine ganze Wohnung? Nach der Lektüre von den Aufräum-Klassikern von Marie Kondo (ja, richtig, drei Jahre nach dem Hype habe ich es dann auch mal geschafft) habe ich mir als zweites das “Kleiderschrankprojekt” vorgenommen, das ich aktuell auch auf vielen Blogs oder Instagramkanälen gesehen habe. Mein Sparfuchs- und Decluttering-Tipp: Bücher lieber bloß in der Bücherei ausleihen und danach wieder zurückbringen. Ist günstiger und man hat nicht den ganzen Schrank voller Bücher, die man eh nie wieder liest.

Ich will gar nicht groß etwas aus den Büchern erzählen, die ich so lese, schließlich ist das hier kein Buchblog. Aber einen Ansatz fand ich interessant und möchte ihn daher erwähnen: Zum Start des Kleiderschrankprojekts soll man seine eigenen täglichen Outfits unter die Lupe nehmen. Das habe ich anfangs eher lustlos gemacht, bzw. das Dokumentieren habe ich als lästig empfunden. Bis mir nach und nach tatsächlich Dinge auffielen, die sich wiederholen. Und an dieser Stelle wurde die ganze Sache dann interessant. Erkenntnisse: Ich trage fast jeden Tag eine Kombi aus lockerem Shirt und Blazer. Und die Farbkombination Weiß/Grau und Rosa hat es mir ganz offenbar auch ziemlich angetan.

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Fuerteventura #7: Ajuy, hohe Wellen und Piratenhöhlen

Kennt ihr das?

Zu Beginn eines zweiwöchigen Urlaubs steckt man so voller Tatendrang, dass man sich jeden Tag in den Mietwagen hockt und zu einem spannenden Ziel fährt. In unserem Fall haben wir einen Vulkankrater erklommen, haben die historische Hauptstadt besichtigt, sind an den südwestlichsten Punkt der Insel gefahren, einen schwarzen Strand haben wir auch aufgespürt und diverse weitere Dinge haben wir auch unternommen. Sogar zur Insel Lobos sind wir hinübergecruised.

Gegen Ende der zweiten Woche war ein bisschen die Luft raus. Mehrere hundert Fotos waren bereits auf der Speicherkarte der Kamera.

Und eigentlich stand auch noch ein ganz anderer Wunsch auf der Urlaubsliste: Einen Surfkurs machen. Nur leider hatten wir ein bisschen Pech mit dem Wetter. Wie wir lernten, sind für Anfänger zwei Dinge vollkommen ungeeignet: viel Wind und zu hohe Wellen. Für die nächsten Tage zu Beginn der zweiten Urlaubswoche stand ein kleiner Tropensturm vor der Haustür. Das klang nicht gut für unsere Surfpläne…

Wie erwartet schoben wir den Kurs also erst einmal ein paar Tage auf, da eine Besserung des Surfwetters schon in Sicht war. Wir gönnten uns also ein paar ruhige Tage und an einem davon wollten wir doch nochmal ein wenig Sightseeing betreiben.

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