KOI – Japanisches Restaurant in München und Whisky Tasting

Auf Einladung von Beam Suntory

Vor kurzem lud mich der japanische Whisky-Hersteller zu einem Whisky-Tasting und zur Vorstellung seines neuen Blend “TOKI” ein. Bis dato hatte ich mich mit dem Thema Whisky noch überhaupt nicht auseinander gesetzt, aber ich bin ja lernbereit: Also war ich gespannt, was auf mich zukam.

Die Location an sich hatte mich ebenfalls neugierig gemacht. Das japanische Restaurant KOI am Wittelsbacher Platz stand schon seit geraumer Zeit auf meiner “Must Eat”-Liste. Da konnte ich mir die Gelegenheit, direkt einmal hineinzuschnuppern, nicht entgehen lassen.


Adresse: KOI Restaurant, Wittelsbacherplatz 1, 80333 München

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Fuerteventura #4: Strände bei El Cotillo

Wenn ich an die Kanaren denke, hat sich aus irgendeinem Grund das Bild von schwarzen Sandstränden in meinem Kopf eingeprägt. Dabei gibt es vermutlich deutlich mehr helle als dunkle Strände auf der Insel. So weit, so gut – aber dass ich auf Fuerteventura in der Nähe von El Cotillo sogar strahlend weiße Sandstrände finden würde, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Zugegeben, unter einem paradiesischen Strand versteht sicherlich jeder etwas anderes. Fakt ist: Außer einer Hand voll Windsurfer war an diesem Tag niemand anwesend. Das mag unter anderem daran liegen, dass übliches Strandgeschäft hier ausbleibt: Kein Liegenverkauf, keine Bars oder Cafés, keine große Touristenstadt in der Nähe.

Faro de Tostón and der Nordwestküste von Fuerteventura

Bereits die Anfahrt sprach Bände. Mit dem Auto muss man schon genau wissen, welche Abzweigung zu nehmen ist. Eine mit brüchigem Teer überzogene Straße endet in einer Schotterpiste. Sand wird vom Wind auf die Fahrbahn getragen. Weit und breit keine Menschenseele.

Wenn man einen kleinen Fußweg nicht scheut, parkt man am besten beim Leuchtturm und läuft von dort aus zu einem Strandabschnitt seiner Wahl. Von “dem” Leuchtturm zu sprechen, ist übrigens nicht ganz korrekt. Genauer gesagt besteht der Faro de Tostón aus drei Türmen, die unterschiedlich alt sind. Der jeweils ausgediente Leuchtturm wurde aber nicht abgerissen, als man ihn durch ein neues Exemplar ersetzt hat. Nein, man hat die beiden alten Türme einfach stehen gelassen.

Weil das Leuchtfeuer nicht hoch genug war, hat man neben den ersten Turm von 1897 dann im Jahre 1960 ein höheres Pendant gebaut. Der dritte Turm kam 1986 dazu. Ich bin gespannt, ob man irgendwann noch auf die Idee kommt, einen vierten Leuchtturm zu errichten?

Strände bei El Cotillo

In El Cotillo waren wir auf der Suche nach einer Surfschule. Warum genau dort? Weil El Cotillo einige Surfschulen beherbergt. Dort werden sowohl Wellenreit- als auch Wind- oder Kitesurfkurse angeboten. Auch Equipment kann man leihen oder kaufen. Zudem spannend: Ganz El Cotillo ist ein Surferspot. Es gibt Surfercafés, Shops die Surfbretter reparieren, Surfschulen, und diverse weitere Angebote. Die Atmosphäre habe ich als sehr entspannt empfunden, da der Ort von relativ wenigen Touristen besucht wurde.

Von El Cotillo aus fährt man ca. vier Kilometer bis zu den Buchten in der Nähe des Faro de Tostón. Wir beobachteten eine Zeit lang die Wellen und eine talentierte Kitesurferin. Ja, hier kann man es definitiv eine Weile aushalten…

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Outfit: Magnolia Tree

Vor kurzem habe ich eine geteilte Facebook-Erinnerung von einer Freundin gesehen: Letztes Jahr genau um diese Zeit herum lag Schnee. Fast unvorstellbar, denn was wir da in München gerade erleben geht schon gut und gern als Sommer durch: Und das schon fast den ganzen April lang!

Für mich bedeuten die angenehm warmen Temperaturen vor allem: Im Café draußen sitzen, an der Isar chillen, lange Spaziergänge bei denen man immer wieder neue Lokale oder Shops entdecken kann, abends lange draußen bleiben. Schließlich ist es ja bis halb neun auch noch hell! Überall blüht und duftet es, an vielen Straßenecken blitzen pinkfarbene Magnolien- oder Kirschblüten hervor. Ihr merkt schon, Frühling und Sommer sind genau mein Ding.

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Fuerteventura #3: Calderon Hondo – Wanderung zum Vulkankrater

Fuerteventura ist das perfekte Reiseziel für jegliche Outdoor- und Sportaktivitäten. Ob Wandern, Surfen, Jeep- oder Buggytouren, Fahrradfahren, Segeln, Schwimmen, Laufen, Sternegucken oder einfach nur Just for Fun draußen sein. Es gibt gefühlt nichts, was man auf der Insel nicht machen könnte.

Schon am Flughafen kommen einem viele Reisende mit Surfbrettern oder Wanderschuhen entgegen.

Wandern auf Fuerteventura

Auch wir hatten vor der Reise das ein oder andere Abenteuer geplant. Eine leichte Wanderung auf einen längst erloschenen Vulkankrater – einer der vielen, der diese Insel einst formte – klang auf jeden Fall nicht schlecht für den Anfang. Also auf ging’s – zum Calderon Hondo.

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Fuerteventura #2: Parque Natural de Dunas de Corralejo

Unseren ersten Tag auf Fuerteventura verbrachten wir entspannt am Pool. Nur nach Corralejo sind wir kurz reingefahren, um ein bisschen was einzukaufen, schließlich hatten wir ja eine eigene Küche und wollten uns bewusst die Zeit nehmen, ausgiebig zu kochen.

Jeden Tag starteten wir mit einem leckeren Frühstück vom Buffet. Zwar hatten wir eine eigene Küche, aber zu einem entspannten Urlaub gehört ein ausgiebiges Frühstück vom Hotelbuffet, wenn es denn schon vorhanden ist. ;)

Die Umgebung in der Nähe unseres Hotels erkundeten wir erst an unserem zweiten Tag. Unsere Ferienvilla lag etwas außerhalb Corralejos und auch nicht in nächster Nähe zur Küste. Daher empfand ich die Umgebung als sehr ruhig – genau so hatten wir uns das vorgestellt, als wir uns für diese Ferienanlage entschieden hatten.

Nahe Corralejo befinden sich Sanddünen, die nicht wie landläufig vermutet von herübergewehtem Saharasand geformt wurden. Stattdessen ist der weiche, helle Sand aus zermahlenen Muschelschalen entstanden.

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