Fuerteventura #5: Auf dem Weg nach Betancuria und Morro Jable

An diesem Tag war ein Ausflug nach Betancuria geplant. Von Corralejo aus fährt man mit dem Auto ca. eine Stunde in die Mitte der Insel.

Aussichtspunkt Morro Velosa

Auf dem Weg dorthin passierten wir den Aussichtspunkt Mirador de Morro Velosa. Aus meiner Sicht hat man von dort oben wirklich einen herrlichen Blick über die Insel. Man kann zu beiden Seiten die Küste erspähen und erlebt letztendlich einen 360°-Blick über Fuerteventura. Auch die historische Stadt Betancuria kann man bereits von dort oben erspähen – schließlich befindet sie sich in nächster Nähe.

Den Mirador erreicht man bequem mit dem Auto. In der Nebensaison war Parken kein Problem. Oben gibt es ein Restaurant oder Café.

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KOI – Japanisches Restaurant in München und Whisky Tasting

Auf Einladung von Beam Suntory

Vor kurzem lud mich der japanische Whisky-Hersteller zu einem Whisky-Tasting und zur Vorstellung seines neuen Blend “TOKI” ein. Bis dato hatte ich mich mit dem Thema Whisky noch überhaupt nicht auseinander gesetzt, aber ich bin ja lernbereit: Also war ich gespannt, was auf mich zukam.

Die Location an sich hatte mich ebenfalls neugierig gemacht. Das japanische Restaurant KOI am Wittelsbacher Platz stand schon seit geraumer Zeit auf meiner “Must Eat”-Liste. Da konnte ich mir die Gelegenheit, direkt einmal hineinzuschnuppern, nicht entgehen lassen.


Adresse: KOI Restaurant, Wittelsbacherplatz 1, 80333 München

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Fuerteventura #4: Strände bei El Cotillo

Wenn ich an die Kanaren denke, hat sich aus irgendeinem Grund das Bild von schwarzen Sandstränden in meinem Kopf eingeprägt. Dabei gibt es vermutlich deutlich mehr helle als dunkle Strände auf der Insel. So weit, so gut – aber dass ich auf Fuerteventura in der Nähe von El Cotillo sogar strahlend weiße Sandstrände finden würde, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Zugegeben, unter einem paradiesischen Strand versteht sicherlich jeder etwas anderes. Fakt ist: Außer einer Hand voll Windsurfer war an diesem Tag niemand anwesend. Das mag unter anderem daran liegen, dass übliches Strandgeschäft hier ausbleibt: Kein Liegenverkauf, keine Bars oder Cafés, keine große Touristenstadt in der Nähe.

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Outfit: Magnolia Tree

Vor kurzem habe ich eine geteilte Facebook-Erinnerung von einer Freundin gesehen: Letztes Jahr genau um diese Zeit herum lag Schnee. Fast unvorstellbar, denn was wir da in München gerade erleben geht schon gut und gern als Sommer durch: Und das schon fast den ganzen April lang!

Für mich bedeuten die angenehm warmen Temperaturen vor allem: Im Café draußen sitzen, an der Isar chillen, lange Spaziergänge bei denen man immer wieder neue Lokale oder Shops entdecken kann, abends lange draußen bleiben. Schließlich ist es ja bis halb neun auch noch hell! Überall blüht und duftet es, an vielen Straßenecken blitzen pinkfarbene Magnolien- oder Kirschblüten hervor. Ihr merkt schon, Frühling und Sommer sind genau mein Ding.

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Fuerteventura #3: Calderon Hondo – Wanderung zum Vulkankrater

Fuerteventura ist das perfekte Reiseziel für jegliche Outdoor- und Sportaktivitäten. Ob Wandern, Surfen, Jeep- oder Buggytouren, Fahrradfahren, Segeln, Schwimmen, Laufen, Sternegucken oder einfach nur Just for Fun draußen sein. Es gibt gefühlt nichts, was man auf der Insel nicht machen könnte.

Schon am Flughafen kommen einem viele Reisende mit Surfbrettern oder Wanderschuhen entgegen.

Wandern auf Fuerteventura

Auch wir hatten vor der Reise das ein oder andere Abenteuer geplant. Eine leichte Wanderung auf einen längst erloschenen Vulkankrater – einer der vielen, der diese Insel einst formte – klang auf jeden Fall nicht schlecht für den Anfang. Also auf ging’s – zum Calderon Hondo.

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