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Video: Côte d’Azur & Barcelona Reisetagebuch

Côte d'Azur Roadtrip

Es gibt Dinge, die brauchen ihre Zeit.

Und dann gibt es Dinge, die brauchen so lange, dass man schon gar nicht mehr daran glaubt, dass sie überhaupt irgendwann mal fertig werden.

Dieses Video war so ein Ding.
Aber ich hing so sehr daran, weil die Reise einfach so wunderschön war und ich mich gerne daran zurückerinnere. Wir fuhren damals mit einem winzigen Mietwagen von Nizza nach Barcelona und wieder zurück. Dabei ging es an der Côte d’Azur entlang und unter anderem nach Marseille, in die Provence und nach Andorra.

Also präsentiere ich euch heute ein Reisevideo, das 2016 entstanden ist – quasi mit über zwei Jahren Verspätung. Ich bin mir aber sicher, es ist immer noch aktuell und hoffe, es gefällt euch trotzdem:

Côte d'Azur Roadtrip

Hier geht’s zum Video (oder auf das Bild klicken).

Inhalt: Video über unseren Roadtrip entlang der Côte d’Azur Roadtrip und nach Barcelona

  • 00:15 Marseille
  • 02:26 Provence
  • 02:57 Calanque
  • 03:46 Barcelona
  • 05:30 Nizza

Für mich persönlich kann ich sagen, dass mir das Filmen nach wie vor Spaß macht. Bloß die Zeit fehlt halt einfach. Ich bin zum Beispiel überhaupt kein Fan von Stativen, sondern mag eine etwas natürlichere Bewegung im Bild. Das ist insofern eine Herausforderung, weil ich die Clips im Nachhinein erstmal alle durch den Stabilisator jagen muss, was wiederum einigermaßen viel Zeit frisst.

Jedenfalls habe ich auch noch Videomaterial von unserer Fuerteventura-Reise letztes Jahr herumliegen. Ich nehme mir ganz fest vor, mit der Veröffentlichung nicht noch zwei Jahre zu warten!

Die Blogposts zu unserer Côte d’Azur/Provence/Barcelona-Reise findet ihr übrigens unter diesem Tag: Sommer Roadtrip 2016

Jahresrückblick 2018

Wie die letzten beiden Jahre auch (hier meine Posts aus 2016 und 2017) habe ich meine liebsten Fotos herausgesucht und in diesem Post zusammengestellt. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, war es 2018 hier auf meinem Blog ein bisschen ruhiger als die vorigen Jahre. Zum einen liegt es daran, dass ich nach einem Tag im Büro oft keine Lust habe, weiterhin auf einen Bildschirm zu starren und lieber ein Buch in die Hand nehme.

Zum anderen habe ich gefühlt doppelt so viel in meiner Freizeit unternommen, wie die Jahre davor – und ehrlich gesagt, ist es doch auch viel schöner, etwas mit Freunden zu unternehmen, als Abend für Abend am Laptop zu kleben. Trotzdem habe ich mein Blog-Baby ein bisschen zu sehr vernachlässigt. Nächstes Jahr wird es immerhin bereits 10 Jahre alt! Kaum zu fassen, was die letzten Jahre so alles passiert ist. Für 2019 nehme ich mir vor, mich wieder mehr um diese Seite hier zu kümmern.

So, nun aber genug Vorgeplänkel – hier ist mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2018.

Fuerteventura

Die Insel hat es uns so angetan, dass wir sie dieses Jahr zweimal besucht haben. Ein Lieblingsfoto reicht hier nicht, daher unten drei meiner Favoriten. Hier geht’s zu den Posts!

Fuerteventura

Fuerteventura

Fuerteventura

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Sommerurlaub im Berner Oberland

Ein Sommerurlaub wie er im Buche steht: Schlauchbootfahren auf einem schönen See, faul in der Sonne liegen, mehrere Bücher lesen, tolle Sonnenuntergänge, ein bisschen Wandern. Liebe Menschen um einen herum, leckeres Essen, guter Wein. Zu meinen absoluten Sommerhighlights gehört auf jeden Fall unser Kurzurlaub in der Schweiz. Hier mein Best Of an Sommererinnerungen:

  • Schonmal ein Feuerwerk von oben betrachtet? Ja, das geht! Besonders eindrucksvoll, wenn im Hintergrund die Sonne untergeht…
  • Beste spontane Idee überhaupt: Lasst uns doch mal das Schlauchboot zum See mitnehmen und schauen, ob das noch geht!
  • Im glasklaren Thunersee schwimmen mit einem einzigartigen Bergpanorama im Blickfeld.
  • Beerenernte.
  • Zum ersten Mal einen Berg von unten bis zum Gipfel erklommen (okay, das letzte Drittel wurde mit der Seilbahn geschummelt)!

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Fuerteventura #8: Sanddünen & Sonnenuntergang

Für den vorerst letzten Post aus meiner Fuerteventura-Reihe habe ich mir ein paar ganz besondere Bilder aufgehoben. Die Dünen bei Corralejo bieten schon eine eindrucksvolle Kulisse, die sich natürlich auch auf Fotos gut festhalten lässt. Da unser Hotel auch in Corralejo lag, kamen wir auf unseren Ausflügen oft an den Dünen vorbei und konnten nicht anders, als mehr als einmal anzuhalten und sie nochmals zu bestaunen. Gerade die Sonnenuntergänge dort haben etwas Magisches an sich. Man vergisst geradezu, dass man sich “nur” auf einer kanarischen Insel befindet und nicht mitten in der Sahara steht.

Manche Reisen hinterlassen einen bleibenderen Eindruck als andere. Bisher hat mich unsere Seychellen-Reise, die nun auch schon wieder mehr als drei Jahre her ist, am meisten beeindruckt. Aber auch die Insel Fuerteventura hat mich in ihren Bann gezogen. Warum? Wie nach dem Seychellentrip möchte ich es mit einem kleinen Fazit versuchen, um die Posts zu Fuerteventura abzuschließen – vorerst. Warum schreibe ich denn ständig “vorerst”? Das lest ihr weiter unten. ;)

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Fuerteventura #7: Ajuy, hohe Wellen und Piratenhöhlen

Kennt ihr das?

Zu Beginn eines zweiwöchigen Urlaubs steckt man so voller Tatendrang, dass man sich jeden Tag in den Mietwagen hockt und zu einem spannenden Ziel fährt. In unserem Fall haben wir einen Vulkankrater erklommen, haben die historische Hauptstadt besichtigt, sind an den südwestlichsten Punkt der Insel gefahren, einen schwarzen Strand haben wir auch aufgespürt und diverse weitere Dinge haben wir auch unternommen. Sogar zur Insel Lobos sind wir hinübergecruised.

Gegen Ende der zweiten Woche war ein bisschen die Luft raus. Mehrere hundert Fotos waren bereits auf der Speicherkarte der Kamera.

Und eigentlich stand auch noch ein ganz anderer Wunsch auf der Urlaubsliste: Einen Surfkurs machen. Nur leider hatten wir ein bisschen Pech mit dem Wetter. Wie wir lernten, sind für Anfänger zwei Dinge vollkommen ungeeignet: viel Wind und zu hohe Wellen. Für die nächsten Tage zu Beginn der zweiten Urlaubswoche stand ein kleiner Tropensturm vor der Haustür. Das klang nicht gut für unsere Surfpläne…

Wie erwartet schoben wir den Kurs also erst einmal ein paar Tage auf, da eine Besserung des Surfwetters schon in Sicht war. Wir gönnten uns also ein paar ruhige Tage und an einem davon wollten wir doch nochmal ein wenig Sightseeing betreiben.

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