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Als ich dieses leuchtende Blau sah, wusste ich – der muss es sein! Ich habe sowieso nicht viele Bikinis. Die meisten, die in meinem Schrank liegen, besitze ich schon seit über 5 Jahren und neigen sich so langsam ihrem Lebensende zu. Nachdem ich mich quasi sofort für dieses Modell von Triangl entschieden habe, musste ich bei den Größen dafür umso länger überlegen. Ich habe nämlich auf ein paar anderen Seiten gelesen, dass die Swimwear der australischen Marke eher klein ausfällt, da sie ja aus Neopren ist.
Während ich so überlegte, ist mir ein Chatfenster aufgefallen – das habe ich bereits auf mehreren Onlineshops entdeckt. Hey, dachte ich, eigentlich könnte ich das ja mal ausprobieren. Gesagt, getan und binnen Sekunden hatte ich eine nette Mitarbeiterin in der Leitung, die mich in Sachen Größen echt gut beraten hat. Jetzt weiß ich, dass die Oberteile von meinem Modell (“Malibu Blue”, Variante “Chloe”) nicht klein, aber knapp ausfallen, das heißt, hier kann man ruhig eine Größe größer nehmen als gewohnt. Auch die Unterteile fallen normal bis klein aus, daher habe ich auch hier, wie mir empfohlen wurde, eine größe Größer gewählt. Der Versand dauert laut Shop 3 bis 10 Tage, und er war auf jeden Fall früher da (ich bin mir nicht mehr ganz sicher, nach 6 oder 7 Tagen). Der Bikini passt super! Ich freue mich schon richtig auf den Sommer, wenn ich ihn endlich ausführen kann. Wie findet ihr ihn?

Wenn ich jetzt gerade nach draußen schaue, wäre mir das Outfit wohl ein bisschen zu kalt. Die Fotos haben wir letzte Woche gemacht, als hier schon fast frühsommerliche Temperaturen herrschten. Vorgestern habe ich in München einen richtigen Schneesturm erlebt, der Matsch blieb sogar ein paar Minuten danach noch auf der Straße liegen. Brr! Und gestern gab es bei mir zu Hause alles in einem: Während die Sonne scheinte, hat es tatsächlich ein paar Minuten lang geschneit. Verrücktes Aprilwetter, da weiß man echt nicht mehr, ob man jetzt besser die Sonnenbrille, den Regenschirm, ein Paar Handschuhe oder am besten gleich alles mitschleppt.
Die Sonnenbrille kennt ihr ja bereits aus dem letzten Outfitpost. Ich muss zugeben, ich bin ein bisschen vernarrt in sie und trage sie momentan immer, wenn die Sonne scheint. Meine armen anderen Brillen fühlen sich glaube ich ein bisschen vernachlässigt, aber die Sonnenschein-Monate kommen ja erst noch! Auch ein relativ häufiger Begleiter ist meine neue Furla-Tasche: In das leuchtende Hellblau bin ich immer noch ganz verliebt.

Irgendwie wird folgendes Szenario so langsam zur Tradition, wenn Phil und ich mit dem Auto unterwegs sind und eine Kamera dabei haben: An irgendeinem Zeitpunkt schreit einer von uns beiden “Stooooop!! Schau mal der/die/das tolle Landschaft/Sonnenuntergang/… – wir müssen ein Foto machen!” Glaubt ihr mir nicht? Ha! Das wurde sogar schon blogtechnisch festgehalten. Zum Beispiel hier (ganz nach unten scrollen). Diesmal war der Sonnenuntergang zwar nicht ganz so spektakulär wie in Sardinien, aber gerade das Bild ganz unten mit dem schneebedeckten Berggipfel links im Bild und der untergehenden Sonne rechts war auch in echt so hübsch anzusehen, dass wir eine kleine Fahrpause einlegten und den Sonnenuntergang anschauten. So viel Zeit muss sein!
Wohin wir eigentlich am letzten Freitag unterwegs waren, könnt ihr schon relativ ausführlich auf Instagram (@fashionvictress und @killerwalcom) nachlesen. Wir verbrachten drei Tage im Genießer- und Kuschelhotel Gams in Bezau. Mehr Eindrücke vom Hotel gibt’s dann demnächst!

Man muss ja auch mal wieder unsere deutschen Designtalente pushen, nicht? Daher habe ich mich nochmal durch die Kollektionen geklickt, die im Januar auf der Fashion Week in Berlin vorgestellt wurden. Hängen geblieben bin ich hier: Kuschelstrick, Flatterblusen und pastellfarbenes Leder. Aka die Herbst-/Winterkollektion von Malaikaraiss. Oder: Teile, die ich gerne jetzt schon tragen würde. Softes Leder, transparente Stoffe, fluffige Wollfasern und changierende, seidige Hosen – den Materialmix finde ich einfach perfekt. Auch wenn die Wolle auf den ersten Blick ein wenig kratzig aussieht – das lässt sich aber hier vom Bildschirm aus nicht so ganz beurteilen.
Alles Dinge, die irgendwie auch schon perfekt in die jetzige Jahreszeit passen würden: Pastellfarbenes (Kunst-)leder hat ja schon in den Frühjahrskollektionen Einzug gehalten, das grünlich-beige Kleid auf dem ersten Bild könnte sich also danebenschummeln, ohne großartig aus der Reihe zu tanzen. Die lässig sitzenden, aber schick wirkenden Hosen aus den schimmernden Stoffen kann man ebenfalls an einem kühleren Sommerabend und auch jetzt im Frühling schon tragen – vor allem das Modell in goldorange. Ich möchte die Worte eigentlich nicht in den Mund nehmen, aber angesichts dieser Kollektion ist es ja fast schade, dass wir noch so lange auf den Herbst – okay, nein, ich kann es wirklich nicht sagen. Aber immerhin ist die Frühjahr-/Sommerkollektion von Frau Raiss ebenfalls sehr hübsch. Wenn ihr möchtet, könnt ihr hier nochmal nachschmökern.

So, Mädels. Girls Talk. Jungs, ihr braucht gar nicht weiterlesen, ihr versteht sicher das Problem nicht und fragt euch dann, wieso wir Mädels wieder aus Mücken Elefanten machen und lacht euch einen Ast, weil eure Welt so viel unkomplizierter ist ;)
Aber von vorn. Auch wenn das Wetter uns momentan schon in April-Stimmung ist und ein paar Spiränzchen macht, konnte ich es nicht lassen und habe (wahrscheinlich mal wieder viel zu voreilig) meinen Schrank von Winter auf Frühling getuned. Und mich richtig auf meine Lieblingsteile gefreut. Aber eine Sache war da doch. Wieso habe ich diese semitransparenten Blüschen letztes Jahr nur so selten getragen? Ach richtig. Ich hatte einfach kein passendes Darunter für’s Darüber. Ihr kennt das Problem. Ich hatte zig tausend Versuche gestartet, aber ihn nicht gefunden: den einen perfekten BH, der perfekt unsichtbar ist – egal ob unter T-Shirt, Strickpulli oder besagten semitransparenten Blüschen.