Post Archive of Conny (Fashionvictress)

Shopping in Kanada

Über unseren Roadtrip durch Ost-Kanada im August 2008 hat Phil einen ausführlichen Bericht geschrieben. Ich werde hier hingegen über unsere Shopping-Ausflüge berichten – wir haben den günstigen Dollarkurs meiner Meinung nach ganz gut ausgenutzt :)

Meine persönlichen Favoriten aller Bekleidungsgeschäfte in Kanada sind eindeutig Urban Behavior, Le Château und Dynamite. Shopping war durch den niedrigen Dollarkurs wie gesagt auch echt lohnenswert, wir haben gründlich eingekauft. Für mich sprangen zum Beispiel eine Jeans, einen Pulli, eine Weste, viel zu viele Accessoires, ein Schal und so weiter heraus.

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Diese drei Shops hatten wirklich tolle Sachen im Sortiment und waren auch preislich recht erschwinglich. Nicht ganz so billig und eher in die sportlichere Richtung geht Abercrombie & Fitch. Wer’s noch nicht kennt – der Laden überzeugt schon durch sein Auftreten. Zum ersten fühlt man sich in einem A&F wie in einer Disco: Dunkel und laute Musik. Zum zweiten wird die Kleidung ständig mit dem typischen “Fierce”-Duft eingesprüht und man fühlt sich danach richtig benebelt…

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Shoppen in Bangkok

Bevor ich anfange vom Shoppen zu reden: Phil hat einen tollen, ausführlichen Reisebericht geschrieben!

Von vielen Leuten höre ich es immer wieder: “Nach Thailand nur mit leerem Koffer reisen und vor Ort einkaufen.” Auf unserer Reise durch Thailand im Mai 2008 hat sich die Tatsache, dass man in Bangkok gut shoppen kann, wirklich bewahrheitet :)

Natürlich sollte man aufpassen, dass man keine gefälschten Sachen kauft, aber billig muss ja nicht gleich Fälschung sein. Markenartikel sind nicht billiger oder sogar teurer als bei uns, es lohnt sich also eher, nach NoName-Produkten zu suchen. Wer sich nicht nur auf Nachtmärkten oder in Monstereinkaufszentren herumtreiben möchte, sollte sich die teureren Kaufhäuser zumindest mal ansehen. Die geben optisch richtig was her und sind angenehm klimatisiert (Stufe “Eiskeller”).

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Urlaubsvorbereitungen: Koffer packen!!

Was ist das wichtigste am Urlaub? Klar, der Koffer. Ohne den geht’s einfach nicht. Ob da jetzt lebenswichtige Sachen wie Make-Up und das Lieblingskleid oder eher unbedeutende Dinge wie Reisepass oder Stadtplan drin sind, ist jedem selbst überlassen ;) Aber ohne das obligatorische Kofferpacken macht die Urlaubsvorfreude doch nur halb so viel Spaß.

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So nun auch bei mir: Am 20. Februar fliege ich ins schöne, warme Hongkong und werde außerdem in China die Orte Guangzhou und Sanya (letzterer auf der Insel Hainan) besuchen.

Wenn man dann mal am Ziel seiner Träume angekommen ist (noch 3 Tage! ^^), sieht der schön gepackte Koffer meist bunt durcheinander gewürfelt aus, dem Gepäcksystem der Fluglinien sei Dank… Und mir ging es schon oft so, dass ich einfach irgendwelche Sachen zueinander kombiniert habe und am Ende des Urlaubs nur noch Kleidungsstücke übrig waren, die gar nicht zueinander gepasst haben. Deshalb habe ich ein neues System entwickelt: Outfits fotografieren! Einen kleinen Einblick in mein Reisegepäck gönne ich euch hier.

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Eins noch: Ich nehme nur 3 Paar Schuhe mit. Hachja… *seufz*

Let’s get it started!

Hier ist er also, mein eigener Blog. Ich bin schon richtig aufgeregt! Endlich habe ich mein eigenes kleines Online-Reich, in dem ich mich ein bisschen austoben kann.

Ich werde euch über Mode, meine Reisen durch die Welt und einige andere Dinge berichten. Am oberen Rand der Seite findet ihr auch schon einige Kategorien zum Drauf- und Durchklicken.

Fashionvictress ist übrigens ein Kunstwort, das ich erfunden habe. Ich hab lang gebraucht, einen passenden Namen für den Blog zu finden, und irgendwie bin ich dann von Fashionvictim (das einfach zu langweilig und ausgelutscht gewesen wäre) auf Fashionvictress gekommen. Fashionvictim ist im Englischen ja das Modeopfer, aber eine weibliche Form davon gibt es gar nicht (da engl. victress = die Siegerin). Ich fand das also irgendwie passend, und nachdem ich ein bisschen gegoogelt habe, bin ich mir auch voll und ganz sicher, dass es noch niemand anderer diesen Namen benutzt hat. Juchu! Ich wollte nämlich auf keinen Fall einen Blognamen, der tausend andere Ergebnisse ausspuckt, wenn man danach sucht. Der Name hat also keine spezielle Bedeutung, aber er gefällt mir. Und euch hoffentlich auch.