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Jedes Designerstück fängt mal klein an. Und auch wenn ich selbst etwas nähe, wird vorher erstmal eine Runde gekritzelt. Irgendwie wird dann aus einer vagen Vorstellung, die im Kopf herumschwirrt, eine Skizze. Dann wird radiert, neu gezeichnet, mit Farben experimentiert und meistens sind diese Zeichnungs-Kritzel-Dinger dann fast schon selbst kreative Kunstwerke ;)



Ich möchte euch hier einen kleinen Einblick über meine DIY-Projekte geben… Momentan nähe ich unglaublich gern Taschen, auch wenn die nicht unbedingt alle für den Alltag geeignet sind. Ähm, ich frage mich ob ich Modell Nummer drei jemals tragen werde? Aber es hat Spaß gemacht, sich die Formen zu überlegen und zu nähen! :)
Kleine pinke Abendcluch

Diese kleine pinke Clutch habe ich mir für den Abiball genäht. Mein Kleid und meine Schuhe waren schwarz, also dachte ich ein bisschen Farbe schadet nicht!
Umhängetasche aus geprägtem Leder

Den Stoff für diese Tasche habe ich in einer Stoff-Reste-Ecke gefunden und dachte: Oh mein Gott, den MUSS ich einfach haben. Die Tasche ist relativ geräumig und zum Umhängen, aber die Henkel/Riemen sind nicht stabil genug um richtig schwere Sachen zu transportieren.
Keineswegs ist es noch so, dass Brillen nur was für Freaks sind, dass man sich mit einer Brille das Gesicht entstellt oder dass man für eine Brille gehänselt werden muss. Gläser auf den Augen sind totale Eyecatcher – ob nun eine rahmenlose, die Nerdbrille oder ein Modell mit dickem Rand. Wo wir schon bei meinem Problemchen wären: Auf der Suche nach einer Alternative zu meinen Kontaktlinsen wollte mir einfach kein Modell so richtig stehen.

Ich melde mich zurück von meinem zweiwöchigen China- und Hongkong Trip. Dort besuchte ich die Orte Guangzhou, Hongkong, Macao und die Stadt Sanya sowie die Yalong- und Dadonghai Bucht auf der Insel Hainan. Den ausführlichen Reisebericht könnt ihr hier nachlesen.
„In China kann man super einkaufen, da ist alles total billig“ – das hörte ich vor meinem Urlaub von allen Seiten. Markenkleidung ist in China allerdings vom Preis her nicht billiger als bei uns und auf billige Fälschungen verzichtet man ja sowieso lieber. Natürlich gibt es auch Billigmode, die aber von eher schlechter Qualität ist.


Das größte Problem, das ich beim Shoppen aber hatte, war ich selbst: Mit 1,74m Körpergröße bin ich gut einen Kopf größer als der Großteil der asiatischen Frauen und meine Schuhgröße existierte in 99% aller Geschäfte, in denen ich war, gar nicht. Maximum war hier Größe 39 (die auch schon sehr schwer zu ergattern ist), die von der Länge her aber eher einer 36 entsprach. Als Frau musste ich also Höllenqualen durchleiden, wenn sich um mich 20 Schuhläden mit 50 Paar Schuhen ringten, die mir alle gefallen hätten ;)
Meine Lieblingsoutfits aus dem Urlaub möchte ich euch auch noch zeigen.