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Wer mich kennt, weiß, dass ich absoluter Kostüm-Muffel bin. Weder an Fasching, noch an Halloween habe ich mich in den letzten 8 Jahren verkleidet. Könnte auch noch länger her sein… Ich weiß nicht, was mich dieses Jahr gepackt hat, aber ich hatte von Kryolan ein Make-Up-Kit zugeschickt bekommen mit einer recht gut beschriebenen Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen “Sugar Skull”, also einen Totenkopf mit Glitzerlidschatten und Glitzersteinchen.
Ich schieb es mal auf die Prokrastination, denn eigentlich sitze ich ja den lieben langen Tag an meiner Master Thesis. Ein bisschen crazy Make-Up-Action schadet da nicht, oder? Jedenfalls ist das meine Erklärung, wie sich ein totaler Anti-Kostüm-Mensch wie ich sich plötzlich einen experimentierfreudigen blaugrünen Totenkopf ins Gesicht schminkt. Außerdem hat Irina heute früh auf Instagram das gleiche Experiment gewagt und sich eine andere, aber wie ich finde ziemlich coole Version ins Gesicht gezaubert.


Irgendwie ist der Herbst ja doch ganz schön, nicht? Alles sieht so hübsch bunt aus, die Blätter leuchten von den Bäumen und geben auch dem grauen Asphalt ein wenig Farbe, wenn sie ihn komplett bedecken. Ich mag die Zeit, bevor alle Bäume kahl und die Blätter auf dem Boden vertrocknet sind. Wenn dann noch die Sonne scheint und man es nur im leichten Poncho draußen aushalten kann, finde ich den Herbst sogar richtig toll.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich gerade doch eher ganz weit weg träume. Am liebsten würde ich meine Masterarbeit (ja, ich schreibe doch tatsächlich immer noch…) morgen abgeben und in die Sonne düsen. Hach, wäre das schön… Am liebsten nach Südostasien. Auf Phils Blog habe ich zu diesem Anlass übrigens einen kleinen Gastpost geschrieben, da könnt ihr ja mal vorbeischauen und mir dort oder auch hier verraten: Wo könnte ich Ende des Jahres hinreisen?

Endlose, zartlila gefärbte Lavendel-Felder. Die Sommersonne fühlt sich auf der Haut wunderbar warm an und in der Luft schwebt der Duft von Lavendel. Pitoreske Städtchen reihen sich aneinander… So stelle ich mir die ländliche Provence vor. Vom französischen Sommer könnte ich gerade endlos träumen. Die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur habe ich bereits auf meiner Reise nach Nizza, St. Tropez und Cannes 2013 kennengelernt.
Mit ihren liebevoll gestalteten Runway Shows schafft es Lena Hoschek immer wieder, ihr Publikum für ein paar Minuten aus dem Jetzt zu reißen und beispielsweise nach Afrika , zu einem 50er Jahre Picknick oder Russland zu entführen. Diesmal nahm sie uns mit in die Provence. Und wie sich Lena Hoschek die passende Kleidung dazu vorstellt, kann ich nur absolut begrüßen. Traumhafte Spitze, romantische, weiße Sommerkleider, Blümchenprints und übergroße Hüte sind die perfekte Garderobe für eine entspannte Provence-Reise.

Teil 1 meiner Herbst-/Wintertrends 2015 hatte ich euch vor ein paar Wochen präsentiert. Höchste Zeit für Teil 2! Diesmal mit dabei sind unter anderem Hessnatur, eine meiner liebsten Taschenmarken Furla und viele andere hübsche Teile von verschiedenen Labels. Wie auch beim ersten Post habe ich versucht, vor allem nachhaltige Labels für euch herauszupicken.
1 – Passigatti Stola – 80€ (via Combinery)
2 – Aquazurra Pumps – 575€
3 – Walk Boxx Mantel “Alisa” aus Melangewalk – 850€ (hier zu finden)
4 – Iris And Ink Rock – ca. 200€ (bei TheOutnet im Sale!)
5 – Hessnatur Poncho – 370€
6 – Lena Hoschek Tüllrock – 450€
7 – Codello Poncho mit Ziersteinchen (Wolle & Kaschmir) – 180€ (via Combinery)