Post Archive of Conny (Fashionvictress)

Schland, oh Schland…

Mit eher schlechten Erwartungen haben wir uns heute in der Augsburger Innenstadt ein nettes Café zum Public Viewing für Deutschland gegen Argentinien ausgesucht und wie alle anderen haben wir uns natürlich riesig gefreut und mitgefiebert.

Auf dem Weg nach Hause sind wir dann noch in ein Auto Corso geraten, so ein Pech aber auch ^^

Letztendlich war die Lösung Café wohl doch die bessere. Die Alternative wäre gewesen, auf dem Rathausplatz in der prallen Sonne zu stehen – bzw. darauf zu warten, überhaupt reinzukommen, da dies nur mit vorher kostenlos vergebenen Karten möglich war…

Nachdem ja jetzt auch endlich der richtige, wirkliche Sommer bei uns eingebrochen ist, kann ich nun auch endlich mal ein paar Sommersachen aus meinem Kleiderschrank entführen. Zum Thema Kleiderschrank und Wohnung kommen morgen noch ein paar Fotos. Seid gespannt =)





Kleid, Gürtel: H&M – Römersandalen: Deichmann – Sonnenbrille: cK

Spielstand Schweden : Mein Sparkonto – 1:0

Jaja, der Lieblingsschwede… Im Moment beherrschen 4 große, böse Buchstaben und rote Schildchen alle H&M-Läden in der näheren Umgebung und sollten Warnsignal genug sein, um nicht einen Fuß über die Schwelle zu setzen. Tut man dies trotz aller Gegenargumente doch, endet man wahrscheinlich so wie ich: Mit mehr Klamotten.

Anders gesagt: Letzte Woche habe ich den Fehler gemacht, “mal eben kurz” zu H&M reinzuschauen und habe im SALE gleich mal ein paar Teile mitgenommen. Zwar habe ich nur 25 Euro ausgegeben, aber allzu oft sollte das nicht passieren. Passend zur WM habe ich dann den Titel gewählt… Immerhin steht bald unser Urlaub nach Portugal an und da braucht man ja schließlich auch noch ein wenig vom Ersparten!




Haremshose, Shirt, Sonnenbrille: H&M

Mein luftig-leichtes Sonntagsoutfit war perfekt für das wohlverdiente “auf-der-Couch-Lümmeln” und auch für einen entspannten Abendspaziergang geeignet.
Ich liebe den Sommer. Habe ich das schon erwähnt? ♥

Packard Bell Laptop

Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich nun stolze Besitzerin eines neuen Laptops bin? Es ist ein Packard Bell und er hat im Vergleich mit meinem alten Exemplar einen entscheidenden Vorteil: Er geht während der Benutzung nicht einfach ständig ohne Grund aus. Wundervoll, endlich kann ich wieder vernünftig am PC arbeiten! Es ist zwar ein riesiger Aufwand, alles neu zu installieren und die ganzen Fotos und Daten vom alten Laptop zu übertragen, aber die Mühe lohnt sich.



Auf die technischen Daten werde ich nicht in aller Ausführlichkeit eingehen, immerhin ist das kein Technik-Blog. Aber ich bin so glücklich, wieder ein funktionierendes Gerät zu haben, dass ich euch einfach davon erzählen musste. Nur soviel: Er hat eine integrierte Webcam und ich kann meinen Scanner nicht mehr benutzen, weil es keine Treiber für Windows 7 gibt. Gnargh. Wie ihr seht, funktioniert das Bloggen aber prima :)

Wegen der glänzenden Oberfläche (mein alter war matt) sieht man jeden kleinen Fingerabdruck oder, wie ich fürchte, Kratzer. Um letztere so gut wie möglich zu vermeiden, habe ich mir erstmal eine Laptop-Tasche zugelegt. Ich muss sagen, die Dinger sind richtig teuer! Man kann sie auf kleinen Kleiderbügelchen in der richtigen Größe kaufen und es gibt alle möglichen Marken und Farben… UND man kann locker 50 Euro dafür ausgeben. Also, die Suche war schwer, aber es hat sich dann doch etwas passendes (rosanes ^^) gefunden.

Summer in the city

Dieses wunderbare Sommerwetter genossen wir heute am See auf dem Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau in München Riem. Auf der “Buga” gibt es viele tolle Plätze, um Fotos zu schießen, und ich denke nicht, dass es die letzten gewesen sind.

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Shorts, Schuhe: H&M – Shirt: ASOS – Kette: Thomas Sabo – Sonnenbrille: cK

Die Shorts vom Schweden sind einfach genial, sehen aus wie ein Rock, sind aber keiner. Also perfekt zum Fahrradfahren oder Rumsitzen, ohne dass man ständig aufpassen muss, wie man jetzt sitzt oder liegt.
Ich hoffe ihr habt auch in der Sonne gelegen? Immerhin muss ich noch an meiner Vorbräune für den Urlaub in nicht mal mehr einem Monat arbeiten. Habt ihr auch schon Urlaubspläne geschmiedet?

Sex and the City 2: Filmkritik

Am vergangenen Sonntag nutzten wir das regnerische Wetter aus, um meinem Lieblingskino, dem Royal am Goetheplatz in München, mal wieder einen Besuch abzustatten. Wirklich sehr schönes Kino und mitunter eines der Günstigeren.

Sex and the City 2 – große Erwartungen hatte ich keine, dennoch war der Film quasi ein Muss. Die gesamte Serie steht im Regal und auch der erste Kinofilm wurde brav angeschaut, damals eine leichte Enttäuschung. Ich fand den ersten Teil ziemlich in die Länge gezogen.

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Den zweiten Teil hingegen habe ich von der Spieldauer her als angenehm empfunden, und ich bin froh, ein Kino gefunden zu haben, das den Film ohne Pause ausstrahlt. Falls jemand die Handlung noch nicht mitbekommen hat: Im groben relativ unspektakulär, der Film beginnt mit einem kleinen Rückblick sowie der Hochzeit von Stanford, gefolgt von einzelnen Szenen der vier Damen und ihrer momentanen Lebenssituation.

Dabei stellt sich heraus dass alle vier gestresst und unzufrieden sind oder Probleme haben – Charlotte mit den Kindern, Carrie mit Mr. Big, Miranda mit dem Job und Samantha mit den Wechseljahren – und wie es der Zufall will, bekommt Samantha just in diesem Moment eine Einladung in die VAE, genauer gesagt nach Abu Dhabi. Alle vier machen sich auf die Reise.

Dort gibt es viele nette Bilder aus Marokko, denn in Abu Dhabi durfte gar nicht gedreht werden. Carrie trifft Aidan wieder, es werden Schuhe auf dem Souk gekauft und standesgemäß mit Maibachs verreist, bis Samanthas sexuelle Lockerheit die Einheimischen soweit verärgert, dass die vier ihre horrende Hotelrechnung selbst zahlen müssten. Da dies keiner möchte, geht es auch schon wieder zurück nach Big Apple.

Wie gesagt, die Handlung ist relativ unspektakulär – dennoch war der Film ganz lustig anzusehen. Zu den Outfits, die im Film getragen wurden, kann ich teilweise nur den Kopf schütteln – manches ist meiner Meinung nach ziemlich daneben gegriffen – andere hingegen waren sehr geschmackvoll und treffend. Ein paar Eindrücke könnt ihr auf der Seite der deutschen Vogue ansehen.

Ich kann jedem nur empfehlen, den Film anzusehen – man sollte aber seine Erwartungen zurückschrauben und eher ein bisschen Glamour, Glitter, Humor und die Charaktereigenschaften der vier New Yorker Frauen genießen.