Vielleicht haben manche von euch die kleine Veränderung auf meinem Blog bemerkt: Ich habe meine Seite von 800 Pixel auf 1000 Pixel vergrößert. So kann ich jetzt meine Bilder größer hochladen und man muss nicht auf jedes einzelne draufklicken, um etwas zu erkennen.
Eigentlich auch nur deswegen, weil mein altes Design nicht mehr von der neuen WordPress-Version unterstützt wird – grml. Danke an Phil für die Geduld mit meinen Ansprüchen, dass alles genauso aussieht wie vorher :D
Außerdem habe ich ein wenig am Design der Seiten “Arts” und “Fashiondesign” gespielt. Die grässliche Galerie ist verschwunden, dafür seht ihr nun ein einheitliches Design wie bei meinen Kategorien “Shopping in aller welt” und “Around the World”.
Was sagt ihr zu meinen kleinen Veränderungen? Habt ihr Fehler bemerkt oder noch andere Verbesserungsvorschläge?
Eine sehr interessante Art von Spam kam gestern mit der Paketpost ins Haus “geflattert”. Nämlich im Schuhkarton. Und nein, das ist jetzt kein Witz. Ich bin auch bei weitem nicht die einzige, die das betrifft – Phil hat die gleiche seltsame Werbung per Post erhalten und die Suche bei Google hat mich auf ein paar leicht verärgerte Berichte aufmerksam gemacht.
Meine erste Frage an mich selbst war natürlich: “Hä? Wieso? Ich habe bei Zalando doch gar nichts bestellt?!” und der zweite Gedanke “Hm, so leicht wie der Karton ist, können unmöglich Schuhe darin sein…”



Also, liebe Marketingabteilung von Zalando: So kriegt ihr mich sicher nicht dazu, in eurem Onlineshop einzukaufen. Das einzige, was ihr damit erreicht habt, ist Verwunderung: Wieso gibt man für so eine witzlose Werbung so viel Geld aus? Ich meine, schon alleine die Tatsache, dass alle Adressen eingeholt und auf den Karton und den inliegenden Brief gedruckt werden, finde ich ganz schön aufwendig – aber dann auch noch die immensen Portokosten auf sich zu nehmen… Nur um ein bisschen Werbung für einen Shop zu machen, den mittlerweile sowieso jeder kennt – das finde ich übertrieben.

Nach dem sehr heißen Tag in Lissabon planten wir für unseren letzten Tag in Portugal lediglich eine ausgiebige Pool-Flack-Session und ein Abendessen inklusive obligatorischem Schnöseln in Albufeira ein.
Albufeira ist, wie ich zuvor schon geschrieben hatte, ein sehr touristischer Ort. Diesmal möchte ich aber ein wenig darauf eingehen, was man sich denn alles schmecken lassen kann. Es gibt so viele unterschiedliche Bars und Restaurants, dass einem die Auswahl relativ schwer fällt.
An Essen findet man auf den Speisekarten jedoch oft das gleiche: es wird frischer Fisch geboten (ich empfehle gegrillte Sardinen, typisch für die Algarve) und auch Omeletts sind beliebt. Es in den meisten Lokalen auch Pizza&Pasta, Burger, Salate und als eine Art Vorspeise Brot mit Butter, Oliven und Sardinenpaste.

Mittlerweile sind wir ja gestern wieder zu Hause angekommen (es ist wirklich unchristlich, um 3 Uhr morgens aufzustehen und zum Flughafen zu fahren, deshalb melde ich mich erst heute wieder zurück) und ich vermisse jetzt schon die Sonne, die von früh bis spät scheint. Und auch den Pool, das Möwen-Gekrächze, den frischen Wind, das kalte (!) Wasser des Atlantiks, die südländische Mentalität.
Eins ist klar: Wir kommen wieder :)
Nach dem wirklich interessanten und wunderschönen Besuch in Lissabon gestern haben wir heute unseren letzten Tag am Pool unseres Hotels und den Abend dann noch in Albufeira genossen.
Die Fahrt nach Lissabon mit unseren winzigen Hyundai dauerte knapp 3 Stunden. Wir fuhren in aller Herrgottsfrühe los, damit wir in keinerlei Berufsverkehr kommen konnten und zum anderen auch genug Zeit in Lissabon hatten. Schließlich ist die Stadt riesig, erstreckt sich über sieben Hügel und wir hatten einiges auf die “Unbedingt anschauen!”-Liste geschrieben.
Phil hat sich übrigens total verausgabt – seinen tollen Artikel über Lissabon könnt ihr hier lesen.


An unserem letzten Tag in Lagos verbrachten wir den Tag wieder am Strand und am Pool, um dann Abends das Örtchen Silves zu erkunden. Eigentlich wollten wir uns dort das Castelo ansehen, aber das war leider schon geschlossen.
