Post Archive of Conny (Fashionvictress)

Karibik #5: Saint Martin – Zwei Tage im Paradies

Wenn man morgens aufwacht, die Vorhänge vom Himmelbett aufzieht und zu allererst einmal den Pool sieht, kann der Tag doch gar nicht mehr schief laufen, oder? Geweckt wurde ich von einem laut krächzenden Papagei des Hotels. Außerdem gibt’s hier diverse andere Vögel, Schildkröten und Hasen (nein, wir übernachten nicht im Zoo ^^), die aber alle weniger Lärm verursachen.

Kaum zu fassen, dass wir einen offenbar noch beeindruckenderen Ort gefunden hatten: Saint Martin ist zumindest an dieser Stelle der Insel viel ruhiger, als das lebhafte Santo Domingo. Wir ließen nochmals den hektischen Tag in Miami gestern Revue passieren – beim Frühstück.

Letzteres gab es dann im hoteleigenen Café/Restaurant direkt am Wasser, im Hintergrund die hügelige Landschaft von St. Martin und ein paar Yachten und Segelschiffe, die im Morgenwind vor sich hinschaukeln. Klingt schnulzig, sieht aus wie im Bilderbuch. Ich will nie wieder weg. Die Pancakes schmecken prima.

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Karibik #4: I’m in Miami, Bitch!

Erinnert ihr euch an meinen vorigen Blogpost? Mitten in der Nacht hatten wir uns zum Flughafen begeben, um von Santo Domingo nach Miami zu fliegen. Wie angekündigt verbrachten wir dann einen einzigen (viel zu kurzen) Tag in Miami. Meine erster Besuch in den USA! Fühlte sich ähnlich spektakulär an wie der erste Schritt auf dem Mond, oder so (nur Spaß, nur Spaß…).

Ihr fragt euch sicher, wie es überhaupt dazu kam, dass wir nur einen einzigen Tag in Miami verbringen würden? Tja, folgendermaßen: Saint Martin stand bei Phil ganz hoch im Kurs, da hier einer der spektakulärsten Flughäfen der Welt steht. Und auch die Fotos, die Google bei der Suche nach Saint Martin ausspuckt, sprechen Bände: Tolle Strände, tolle Insel. Der Plan stand also: Wir machen einen Ausflug nach Saint Martin.

Von der Dom Rep aus kommt hier nur Fliegen in Frage. Allerdings ist es irre teuer, direkt von Santo Domingo (SDQ) nach Saint Martin zu fliegen.

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Karibik #3: Chillout am Strand von Juan Dolio

Mein letzter Eintrag ist ja schon eine Weile her, aber ehrlich gesagt haben wir ja auch keine weitere spektakuläre Busfahrt nach Santo Domingo oder wo anders hin unternommen – stattdessen haben wir uns wohlverdientermaßen am Strand entspannt. Wer würde das auch nicht, bei so einem Strand?

Das tolle ist ja, dass man nur 5 Minuten laufen muss, bis man den anderen AI-Touris und der lauten Bum-Bum-Musik-Beschallung am Hotelstrand entkommt. So hat man dann ganze Buchten praktisch für sich alleine. Herrlich.

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Karibik #2: Santo Domingo

An unserem zweiten Tag im karibischen Paradies zogen wir die Erkundung der Hauptstadt Santo Domingo dem Extrem-Pool-Chilling vor – eine gute, wenn auch bei über 30 Grad und prallem Sonnenschein anstrengende Entscheidung. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Santo Domingo – Stadtbummel & Sightseeing

Mit dem authentischsten Bus, den wir nur erwischen konnten, klapperten wir circa eine Stunde lang über den Highway, links und rechts von uns nur Natur. Die Haltestellen waren überall da, wo gerade ein Passant an der Straße entlang lief oder wo jemand aussteigen wollte.

Da nirgendwo auch nur der Hauch von einer Bebauuung zu erkennen war, kann man sich schon vorstellen, dass die Busfahrenden sicherlich noch einige Kilometer weiterlaufen mussten oder sich mit einem anderen Bus weiterhangeln konnten. Da weiß man doch ein gut ausgebautes Netz an “Öffis” doch gleich mehr zu schätzen.

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Karibik #1: Willkommen in der Karibik, Schatz!

Karibik Dominikanische Republik Strand Juan Dolio

Willkommen in der Karibik, Schatz!

Aus welchem Film das obige legendäre Zitat stammt, weiß sicherlich jeder, oder? Und genau wie Captain Jack Sparrow kamen wir gestern in der Karibik an. Allerdings war ich nach diesem sehr langen Tag (um 4:30 Uhr aufgestanden, Flug nach Madrid, Umsteigen, Weiterflug verspätet, dann endlich der Flug in die dominikanische Republik (mit Iberia…) und nach deutscher Zeit um 2 Uhr ins Bett gegangen) zu müde, um noch die ersten Eindrücke auf meinem Blog loszuwerden.

Übrigens: Seit Wochen (!) hatte ich mich darauf gefreut, dieses Zitat in einem Blogpost zu verwursten. :D

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