Am zweiten Tag setzten wir wie geplant unsere Jagd nach dem schönsten Strand an der Costa Smeralda fort. Der Morgen begann mit einem traumhaften Frühstücksbuffet in unserem Hotel, das wie eine mediterrane Villa wirkt.



Erinnert ihr euch an die Geschichte, die mich nach Sardinien führen sollte? Nein? Hier ist sie:
Phil wollte unbedingt eine Reise planen und mir nicht verraten, wohin. Ich wusste nicht, wo es hingehen sollte, bis wir am Flughafen standen. Auf der Abflugstafel durfte ich dann raten: Und ich lag erst beim dritten Versuch richtig. Das Ziel der Reise war Olbia.
Wow, ich war wirklich geplättet! Phils Überraschung ist total aufgegangen – dass es mich gerade in mein geliebtes Italien verschlägt hätte ich ja nicht gedacht. Auf Sardinien war ich bisher noch nicht, aber die Insel hat sofort mein Herz erobert.

Genau rechtzeitig für meinen kleinen Urlaub, der auch in diesem Moment schon begonnen hat (ich sitze gerade am Flughafen) kamen noch zwei ganz tolle Dinge an: Mein ana alcazar Kleid, das ich hoffentlich bald bei wärmeren Temperaturen ausführen kann, und eine großartige Überraschung von Hallhuber. Vielen lieben Dank für den wunderschönen Mantel! Natürlich habe ich beides gleich für den Urlaub eingepackt. Ich weiß übrigens auch seit ca. 10 Minuten, wo ich denn überhaupt hinreisen darf: Nach Olbia! Ich freue mich riesig, denn auf Sardinien war ich tatsächlich noch nie! Irgendwelche Tips?





Seit gestern gibt es ein paar kleine Neuerungen auf meinem Blog – habt ihr sie bemerkt? Ich habe das Farbschema insgesamt aufgehellt und in der Sidebar ein bisschen aufgeräumt. Was meint ihr? Seit einiger Zeit steht in der Sidebar ja auch bereits der Nizza-Urlaub, aber da ist noch ein wenig hinzu gekommen. Am Sonntag fliege ich für 5 Tage in den Urlaub. Wohin? Tja, das wüsste ich auch gern! Phil hat eine kleine Überraschungsreise gebucht. Alles was ich Phil entlocken konnte, ist, dass es dort wohl mindestens eine Palme gibt, dass es wärmer ist als hier und dass ich dort noch nicht war. Und es muss etwas mit einem Smaragd zu tun haben. Ich bin ratlos – habt ihr Ideen? Aber ich freue mich riesig, denn die letzten 5 Wochen habe ich außer meinem Schreibtisch kaum etwas anderes gesehen. Ende März geht es dann, wie schon länger geplant, erst für einen Tag nach Basel und dann an die Côte d’Azur. Ganz frisch zu den Reiseplänen hinzu gekommen ist auch noch eine Mini-Reise nach Zürich für ein verlängertes Wochenende im Mai. So, und nun versuche ich mir weiterhin den Kopf zu zerbrechen, was ich für meinen Trip am Sonntag einpacken soll, ohne zu wissen, wo es hingeht. Was meint ihr denn, wohin es mich verschlägt?

Am vergangenen Freitag lud Blissany zu einem get-together mit vielen anderen Bloggern ein, wo ich bei leckerem Fingerfood und Törtchen nicht nur ein paar neue liebe Bekanntschaften schließen konnte, sondern auch interessante neue Marken kennenlernen durfte.




Shoshoes ist ein Label aus Mailand, das ihre Kunden vorrangig mit personalisierten Ballerinas glücklich macht: Zwar gehören auch Sandalen oder Biker Boots zum Sortiment, aber das noch recht junge Label hat sich vor allem auf flaches Schuhwerk spezialisiert. Schuh und Initialen in Wunschfarbtönen steht quasi auf der Tagesordnung. Dabei wird der Schuh dann genauso gestaltet, wie die Trägerin es sich wünscht. Zwar kostet Qualität in dem Fall auch was (genauergesagt um die 300 Euro), aber nicht mehr als vergleichbare Modelle von namhaften Marken. Dafür bekommt man hier nach einer kleinen Wartezeit einen handgefertigten Schuh nach Maß aus Italien. Wer also auf Individualität steht, ist sollte mal einen Fuß über die Schwelle von ShoShoes setzen.




Am meisten Freude bereitet hat uns allen wohl heartware: Wir durften nicht nur einen Glückskeks füttern (nicht futtern!) sondern auch ein eigenes Armband föhnen. Wie bitte? Ja genau. Mit einem speziellen (sicher nicht für die eigene Haarpracht geeigneten!) Fön wird der zunächst noch platte Plexiglasstreifen erhitzt. Dadurch wird das Material biegsam und kann nach Belieben geformt werden. Nun muss man nur noch warten bis das Kunstwerk abgekühlt ist. Hat man sich dabei einmal verfönt und verbogen, kann man das Armband einfach wieder erhitzen, wodurch es seine ursprüngliche Form wiedererlangt. It’s magic! Und nun zu den Glückskeksen. Beim Formen und Biegen kam der Schmuckdesignerin die Idee, die schicksalsweisende asiatische Leckerei nachzubilden. Mit einem leuchtenden Armbändchen und einem individuellen Glückskekstext versehen kann man das hoffentlich glückbringende Accessoire dann als Armband oder Kette tragen. Da “Fashionvictress” leider zu lang war, habe ich mich für “Paris” entschieden – so kann ich die Stadt meiner Träume in meinem ganz persönlichen Kekserl immer mit mir herumtragen. Chapeau für diese Geschäftsidee! Wer kann jetzt erraten, wie die Verpackung aussieht? Richtig, wie eine Mini-Ausgabe eines asiatischen Takeaway-Gerichts. Einmal zum mitnehmen, bitte!
Ebenfalls vertreten – Cruciani. Die Armbändchen die mittlerweile wohl jeder hat und jeder will, in allen Farben. Nach dem klassischen Kleeblatt gab es zwischendurch ja bereits einige andere Motive und eine schier nicht enden wollende Farbpalette. Ganz neu ist das infinity-Bändchen: Ja da staunt ihr, was? War die Infinitesimalrechnung in der Schule bei den meisten noch verhasst, kann man das Handgelenk jetzt mit einem unendlich-Zeichen schmücken. Dass die Mathematik mal Einzug in die Mode hält, muss ich meinen Studentis definitiv in meiner nächsten Matheübung vorführen! Danke an Blissany für den schönen Abend und für die Einladung. Besonders gefreut habe ich mich, Luisa von Style-Roulette mal wieder zu treffen Laura von Modeprinzesschen und Franzi von TheFashionMyPassion kennenzulernen. Und welches von den Produkten ist euer Favorit?



