Archiv 2018 - Seite 5 von 5 - Fashionvictress - Fashionblog aus München

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Wellness im Schwarzwald: Hotel Engel Obertal

Gegen Jahresende steigt die Anzahl der Treffen mit Freunden und Familie: Wollen wir uns dieses Jahr nicht noch einmal treffen?, heißt es dann oft. Das Jahresende wird bei mir dadurch immer fast ein wenig hektisch, aber das geht sicher vielen so. Auf der anderen Seite natürlich eine schöne Gelegenheit, sich mit Freunden und Familie gemütlich zusammenzusetzen und das Jahr Revue passieren zu lassen.

Bereits zum dritten Mal in Folge waren wir im November zu einem Familientreffen im Schwarzwald. Da das Hotel gut zu dem passt, worüber wir sonst so bloggen, dachte ich – warum nicht? Die Spiegelreflex hatte ich zwar nicht mit, da ich das Wellnessen immer als Urlaub gewertet hatte, aber Handys machen mittlerweile zum Glück ja ebenfalls ganz brauchbare Fotos.

Diesmal fiel der Anreisetag direkt auf meinen Geburtstag. Zwar könnte man sich nun denken, ein perfekter Geburtstag zeichnet sich nicht unbedingt durch eine siebenstündige Anfahrt aus. Aber zur Feier des Tages hatte ich mir ein schickes Gefährt gemietet, sodass die Anfahrt nicht nur komfortabel war, sondern auch noch viel Spaß gemacht hat. Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass ich in München kein eigenes Auto brauche. Und dank meines Jobs sitze ich in Sachen Mietwagen quasi an der Quelle. Diesmal ist es ein GLC geworden – was fahrt ihr denn gerne?

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Outfit: Spitzentop und Plissée-Rock

Puh, da habe ich mir einen ganz schön ruhigen Start ins Jahr 2018 gegönnt. Mein letzter Post ist tatsächlich schon über zwei Wochen alt und wurde noch im alten Jahr veröffentlicht.

In diesem Sinne also: Happy New Year!

Aber egal – ein bisschen Digital Detox kann ja nicht schaden, oder was meint ihr? Diesen „Luxus“ kann ich mir vermutlich nur erlauben, weil ich kein Vollzeitblogger bin. Vollzeit zu bloggen – für mich persönlich immer noch unvorstellbar. Dazu mache ich meinen Job zu gern. Auch die Arbeitswelt an sich – Kollegen um sich zu haben, Karrieremöglichkeiten, ein festes, regelmäßiges Einkommen – möchte ich nicht missen wollen.

Daher habe ich überlegt, ab und zu meine Gedanken zum „Leben als Nicht-Vollzeitblogger“ aufzuschreiben. Vielleicht wird ja eine kleine Kolumne daraus. Schließlich gibt es genug Posts dazu, die von Vollzeitbloggern verfasst wurden, also warum nicht auch einmal die andere Seite beleuchten?

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