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Testbericht: Glätteisen von ghd – Bird of Paradise Styler

Erinnert ihr euch noch an meinen letzten Post zum Thema Haare? Kurz vor meinem Urlaub habe ich es dann doch endlich mal wieder zum Frisör geschafft. Eigentlich wollte ich nur meine kaputten Spitzen abschneiden lassen, aber ich muss ehrlich gestehen, dass mir die super langen Haare in der letzten Zeit ein bisschen auf die Nerven gegangen sind. Das Waschen und Föhnen dauert gefühlte Ewigkeiten und auch Glätten und jegliches andere Styling war irgendwie zu zeitaufwändig. Außerdem hatte ich keine Stufen, sodass mein Haar nun mittlerweile so schwer war, dass es einfach platt herunterhing. Selbst gedrehte Locken hatten sich nach ein, zwei Stunden spätestens wieder ausgehangen.

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Langer Rede kurzer Sinn: Meinen Frisör verließ ich mit etwa 10 bis 15cm kürzerem Haar. Klingt doof, aber ich habe mich direkt unglaublich auf’s nächste Haarekämmen und -waschen gefreut! Endlich geht nicht mehr jeden Tag eine Stunde dafür drauf. Das Timing für mein neues Glätteisen von ghd hätte also kaum besser sein können! Eigentlich wollte ich es vor meinem Urlaub ausprobieren, habe es dann aber zeitlich irgendwie nicht mehr geschafft (ihr seht schon, ich hatte echt viel zu tun, wenn ich es nichtmal hinbekomme, meine Haare zu glätten). Daher hab ich es kurzerhand auf die MS Europa 2 mitgenommen – die perfekte Aussicht im Hintergrund (dort ist übrigens der Hafen von Ravenna zu sehen) ist also leider nicht mein Ausblick Zuhause, sondern der aus unserer Suite ;)

Der ghd “Bird of Paradise” Styler – mein neues Glätteisen im Test

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Besonders auffällig ist natürlich die Farbe – der Name Bird of Paradise (Paradiesvogel) ist also nicht ganz verkehrt gewählt. Meine Wahl fiel auf die Farbvariante “Coral” mit einem Farbverlauf von Korall nach Orange. Es existieren aber daneben auch noch zwei weitere Farbgebungen “Lagoon” (blau/grün) und “Sunset” (violett/dunkelblau). Dennoch sollte man sich ja nicht allein von der Optik zu einem Kauf beeinflussen lassen. Bei einem Glätteisen sind mir die folgenden Punkte wichtig:

  • Keramikplatten
  • Aufwärmzeit
  • Temperatureinstellung
  • Styling-Ergebnis

Zum ersten Punkt kann ich eigentlich nur sagen – top! Die Platten sind in der Tat aus Keramik (für mich ein MUSS bei einem Glätteisen – sonst macht man seine Haare kaputt!) und sogar leicht kippbar, was ich beim Glätten als sehr angenehm empfunden habe.

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Schaltet man das Gerät an, piepst es kurz, und keine Minute später (ich möchte sogar behaupten, es sind nur ca. 10 Sekunden), nachdem es aufgeheizt ist, piepst es erneut. Die Aufheizzeit ist gerade im Vergleich zu meinem allerersten Glätteisen wirklich irre kurz. Praktisch ist übrigens die Transporttasche des Glätteisens, die hitzebeständig ist. So kann man auch am Tisch sitzen und das Glätteisen unbesorgt auf der Matte ablegen.

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Der dritte Punkt ist meiner Meinung nach der einzige Haken: Die Temperatur lässt sich nicht variieren. Schade, denn gerade bei kürzeren oder dünneren Haaren ist ja keine so hohe Hitze notwendig, dafür braucht man bei einer anderen Haarstruktur vielleicht eher eine höhere Temperatur. In der Anleitung habe ich keine Angaben zur Temperatur gefunden, aber ich habe nachgemessen – ca. 160 Grad Celsius wird das Glätteisen heiß. Im Vergleich dazu kann ich bei einem meiner anderen Glätteisen eine Temperatur von 120 bis 200 Grad einstellen. Man hat sich hier also für ein Mittelmaß entschieden.

Während mir zum Glätten schon eine Temperatur von 120 Grad ausreicht, finde ich eine höhere Temperatur gerade zum Locken drehen auch super. Ich denke, dafür sollten die 160 Grad, die das Glätteisen aufweist, aber auf jeden Fall ausreichen. An Löckchen habe ich mich noch nicht versucht – bei Gelegenheit schreibe ich mal noch, wie erfolgreich ich damit war! Geglättet habe ich nun bereits mehrmals. Und damit bin ich auch schon bei meinem letzten Punkt angekommen: Das Ergebnis sind super glatte Haare, ich bin also sehr zufrieden mit dem Resultat. Was sind für euch Punkte, die ein Glätteisen auf jeden Fall erfüllen muss? Und wie findet ihr den ghd Bird of Paradise Styler?

Übrigens spendet ghd pro verkauftem Gerät dieser Serie 10€ an die DKMS Stiftung.

Das Glätteisen wurde mir von ghd zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür. Meine Meinung bleibt dadurch natürlich unbeeinflusst.

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4 comments on “Testbericht: Glätteisen von ghd – Bird of Paradise Styler

  1. Heidi says:

    Liebste Conny,

    tolles Glätteisen, sau teuer ;-)
    Meine Kollegin hat sich auch ein ghd gekauft (allerdings nicht aus der Farbverlaufkollektion, sondern ein einfarbiges und das war schon teuer…) und liebt es. Sie hat eigtl Locken und glättet diese täglich. Sie findet den Preis gerechtfertigt, da die hohe Qualität der Marke auch für eine Langlebigkeit des Produktes steht (ihr letztes hatte sie über 10 Jahre fast täglich in Gebrauch) und sich der Preis somit schnell rechnet.

    LG

  2. Britta says:

    Ich habe mittlerweile auch privat ein GHD Glätteisen in Gebrauch, wenn auch leider nicht den Bird Paradise Styler. Die Farbgestaltung gefällt mir wirklich sehr gut und steht in positivem Kontrast zu den doch meist eher zurückhaltenden Designs anderer Glätteisen. Die schnelle Aufheizzeit bei GHD kann ich bestätigen. Ich verwende mein Glätteisen im Grunde nach jeder Haarwäsche, da meine Haare recht widerspenstig sind und mag, dass das Glätteisen im Grunde sofort einsatzbereit ist. Löckchen habe ich auch noch nicht probiert, da es mir vor allem auf glatte Haare ankommt, aber ich habe schon viele positive Beispiele auf anderen Beautyblogs gesehen.

  3. lena k. says:

    Hi Conny,

    Ich hab mir vor einem Jahr auch ein ghd Glätteisen gekauft (ghd Gold Classic Styler) und bin auch rundum zufrieden. Es eigentlich unglaublich was das für ein unterschied zu anderen ist :D

    Danke für den tollen Artikel wiedermal, wie immer sehr toll zu lesen :)

  4. Hi Lena,

    nach eineinhalb Jahren kann ich dir auch nur noch zustimmen: Ich war ja Anfangs kritischer, aber von den drei Glätteisen, die ich besitze, verwende ich nur noch das von ghd. :)

    LG Conny