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Paris #2: Passage du Grand-Cerf, Galerie Vivienne, Palais Royal, Colonnes de Buren

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Anstatt mich – wie jeder andere brave Blogger – mit dem Verfassen eines Jahresrückblicks zu beschäftigen, arbeite ich immer noch meine To-Do-Liste an noch nicht veröffentlichten, aber dringend zu veröffentlichenden Posts ab. Beispiel: Paris. Im September war ich für ein paar Tage in meiner Lieblingsstadt – alle bisherigen Posts dazu könnt ihr unter dem Tag Paris2014 finden. Jedoch habe ich immer noch zwei Beiträge über die Paris Fashion Week offen und auch ein Beitrag von unserem ersten Hotel sowie ein paar neuen Orten, die ich in Paris entdeckt habe.

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Wieso eigentlich zwei Hotels? Tja, ähm, das nennt man wohl „Planung“… Kurzfristig hatten wir uns entschieden, noch eine Nacht mehr in Paris zu verbringen, aber in unserem bereits gebuchten Hotel war in der Nacht zuvor kein Platz mehr. So musste ein zweites her, und damit man mal verschiedene Ecken einer Stadt kennenlernt, war dieses hier in der Nähe des Eiffelturms (Hotel „Platine“, wenn es jemanden interessiert – sehr süß und dem Stil der 5ßer Jahre gewidmet). Den ersten Tag verbrachten wir also rund ums Hotel und sind natürlich auch nochmal zum Eiffelturm gelaufen, ein wenig im Parc du Champ de Mars spazieren gegangen, bis hoch zum Trocadéro.

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Das zweite Hotel lag dann im 2. Arrondissement in der Rue Saint Denis, also in der Nähe von Les Halles. Die Gegend kannte ich noch gut von meinem letzten Paris-Besuch. Bisher waren mir aber nie die hübschen, alten Ladenpassagen aufgefallen – also kleine Gässchen, teils in sehr originalgetreuem Look, als Durchgang mit Geschäften von einer Straße zur nächsten. Quasi direkt neben unserem Hotel befand sich die Passage du Grand-Cerf, welche ein wunderschönes Glasdach besitzt und bereits 1825 erbaut wurde. Ich finde es so faszinierend, durch solch alte und seit ihrem Entstehen kaum veränderte Bauten zu laufen und in eine andere Welt einzutauchen. Vor allem, weil ich sicherlich schon einige Male achtlos daran vorbei marschiert bin, ohne auf diese wunderschöne Passage aufmerksam zu werden.

Ladenpassagen in Paris: Passage du Grand-Cerf & Galerie Vivienne

In der Gegend befinden sich noch weitere solche Passagen. Wunderschön ist beispielsweise auch die Galerie Vivienne von 1823, welche allerdings in dern 80ern renoviert wurde. Ich finde jedoch, dass ihr antiker Look sehr gut erhalten ist. Ich musste bei den beiden Passagen gleich an Brüssel denken, wo ich die Galerie de la Reine besucht hatte – eine sehr ähnliche Ladenpassage.

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Passage du Grand-Cerf

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Galerie Vivienne

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Palais Royal, Colonnes de Buren und Louvre

Ein weiterer Ort, den ich bisher ausgelassen hatte, ist der Palais Royal – von unserem Hotel aus ebenfalls fußläufig erreichbar. Direkt nebendran befinden sich die Colonnes de Buren. Ich wusste jedenfalls, dass ich gern diese schwarz-weißen Säulen sehen wollte, da ich diese auf diversen Fotos gesichtet hatte. Aber wie findet man etwas, von dem man weder weiß, wie es heißt, noch, wo es ist? Ja, ich hab mein Vorhaben auch schon fast wieder vergessen und als ich plötzlich davor stand, hab ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Die Leute dachten wohl auch, ich bin nicht ganz dicht, als ich breit grinsend anfing, tausend Fotos von den Säulen zu knipsen.

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Quasi direkt gegenüber des Palais Royal befindet sich das Louvre. Und wenn man schon mal da ist, kann man ja hier auch gleich noch vorbeischauen. Der Zeitpunkt hätte auch nicht besser sein können, denn gerade kündigte sich der Sonnenuntergang an. So habe ich mich einfach ein Weilchen auf den Rand des Brunnens bei den Louvre-Pyramiden gesetzt und der Sonne beim Untergehen zugesehen. Ein perfekter Tag in Paris – und wie hätte der schöner enden können?

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4 comments on “Paris #2: Passage du Grand-Cerf, Galerie Vivienne, Palais Royal, Colonnes de Buren

  1. Martin says:

    Oh wow fantastische Bilder!!! Ja das Problem mit dem Hotel wusste ich ja bereits..gerne wäre ich auch noch spontan gekommen 🙂 Danke für die tollen Bilder. Die Passage kannte ich bisher noch gar nicht. Das Hotel sieht ebenfalls klasse aus, komplett im Stil der 50er!!

    Liebe Grüße und einen tollen Rutsch wünsche ich euch!!
    Martin

  2. Martina says:

    Paris ist auch meine Lieblingsstadt!
    Mit 20 habe ich ein paar Wochen dort gearbeitet im wohl schönsten Hotel: dem Meurice. Weltklasse! Das war ein toller Sommer….
    Noch besser waren allerdings diverse Wochenendtrips bei denen ich meinen damaligen französischen Freund dort traf und wir gemeinsam die Stadt erkundeten. Und davor war ich mehrere Sommer mit meinem davor-damaligen Halbfranzosen dort und habe in einer typisch Pariser Wohnung auf der Rue de Vaugirard gewohnt. Beste Croissants beim Bäcker nebenan, seitdem kann ich keine anderen Croissants mehr essen.
    Mein Glück: damals gab es noch keine Macarons, oder ich hab sie nie gesehen, denn dann wäre ich jetzt schon längst am Zuckertod gestorben…

    LG
    Martina

  3. Das klingt ja toll, Martina! Das sind sicher tolle Erinnerungen. In einer typischen Pariser Wohnung möchte ich auch mal wohnen – für meinen nächsten Paris Urlaub will ich mal AirBNB ausprobieren 🙂

    LG, Conny