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Outfit: Business Casual

// Werbung – Kooperation mit der Zalando Lounge //

Auf den ersten Blick ein normaler Online-Shop. Auf den zweiten Blick verbergen sich hinter den Produktbildern verschiedener Marken wechselnde Aktionen, die Rabatte versprechen und nach wenigen Tagen nicht mehr verfügbar sind.

Durch die begrenzte Anzahl an Aktionen wirkt die Startseite der Zalando Lounge übersichtlicher als die „große Schwester“.
Ganz klar: Hier geht es um einen sogenannten Shoppingclub.

Das Konzept Shoppingclub

Das Konzept dürfte vielen vielleicht aus dem Möbel-/Interiorbereich bekannt sein, mit Westwing als wohl bekanntestem Beispiel.

Der Nutzen für das Unternehmen ist ganz klar: Durch schnell wieder endende Aktionen und der Bewerbung von hohen Rabatten entwickelt man schnell ein „Haben-Wollen“-Gefühl und greift zu, aus Angst ein gutes Angebot zu verpassen. Man schaut vielleicht öfter vorbei als in einen üblichen Online-Shop, da das Schnäppchenjäger-Syndrom geweckt wird. Weil die Aktionen auch in der Anzahl begrenzt sind, kann man sich in kurzer Zeit einen Überblick über die aktuellen Angebote verschaffen kann und schnell beurteilen, ob etwas Interessantes dabei ist.

Soweit so gut, aber was springt für mich als Kunde dabei heraus?

Ich muss gestehen, ich bin des Onlineshoppings ein wenig müde. Man muss sich durch gefühlte dreihundert Seiten klicken, wenn man auf der Suche nach einem Paar schwarzer Winterstiefel ist und hat man das perfekte Paar schließlich gefunden, ist es in der passenden Größe vielleicht schon vergriffen. Zu viel Auswahl. Ich fühle mich überfordert. Die Phase, in der ich oft und viel geshoppt habe, ist lange vorbei. Vor kurzem habe ich mal ein bisschen durch mein Archiv gestöbert und schockiert festgestellt, dass etwa jeder dritte Blogpost von erstandenen neuen Teilen im Kleiderschrank berichtet hat. Seit einigen Jahren setze ich aber viel mehr auf Qualität, statt Quantität.

In einem Shoppingclub habe ich eine begrenzte Auswahl an Kleidung oder Accessoires. Man klickt sich durch und wenn nichts dabei ist, schaut man eben ein anderes Mal vorbei. Weniger Optionen sind gut, ich versuche auch nach wie vor den Inhalt meines Kleiderschranks weiter zu reduzieren. Morgens zwischen nur zehn Oberteilen wählen zu müssen spart deutlich an Zeit. Und wenn der Schrank gut sortiert ist, ergeben sich hunderte spannende Oufit-Zusammenstellungen. Für den Shoppingclub spricht also aus meiner Sicht tatsächlich das Minimalismus-Prinzip. Man darf sich nur nicht zu sehr von der tickenden, ablaufenden Uhr bei den Angeboten beeinflussen lassen. 😉

Dresscode Business Casual

Ich wurde von der Zalando Lounge gefragt, ob ich das Konzept testen und ein Herbst-Outfit zum Thema Business Casual zusammenstellen möchte. Challenge accepted!

Business Casual ist genau der Dresscode, den wir in meiner Arbeit im Büro tragen. Ein Kostüm muss es dann nicht mehr sein, im Gegensatz zum klassischen Business-Look. Wie der Name schon sagt, darf es beim Business Casual Dresscode etwas entspannter zugehen: Es muss keine Hemdbluse mit Hosenanzug sein, sondern elegante Oberteile zu einem hochwertigen Rock sind auch in Ordnung. Meistens trage ich momentan ein schickes, leicht ausgestelltes Kleid oder eine Bluse-/Rock-Kombi. Dabei kann man auch gerne ein paar Trends einfließen lassen, zum Beispiel eine Rüschenbluse oder Spitzenelemente am Saum oder Kragen finde ich toll. Außerdem trage ich gern auffällige Schuhe, versuche dann aber, den Rest des Outfits schlicht zu halten. Mehr als drei Farben kombiniere ich nicht miteinander.

Ehrlich gesagt dachte ich, dass es schwieriger werden würde, sich ein komplettes Outfit aus der Lounge zusammenzustellen. Letztendlich habe ich alles bis auf die Schuhe aus den zu meinem Bestellzeitpunkt aktuellen Aktionen geshoppt. Die Angebote sind ein Mix aus Bekleidung, Schuhen, Taschen oder anderen Accessoires. Das Stöbern macht Spaß, manchmal fand ich das Kampagnenbild einer Aktion aber ansprechender als die tatsächlich angebotenen Produkte. Das ist aber in gewöhnlichen Onlineshops auch oft der Fall. Die Aktionen beinhalteten in meinen Stichproben sowohl hochwertige Labels als auch günstigere.

Was haltet ihr von Shoppingclubs? Könnt ihr der Verführung von knappem Angebot und meist günstigen Preisen widerstehen? 🙂

Mein Outfit:
Rock – Comma
Bluse – Aigner
Tasche – Aigner
Schuhe – Tamaris

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