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Starnberg #2: Der Starnberger See und das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg

In das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg wurde ich eingeladen.

Im letzten Post über meinen Mini-Wochenendausflug nach Starnberg habe ich versprochen, Impressionen vom Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg zu zeigen und – natürlich – Euch mit zum Starnberger See zu nehmen.

Den Sonntag hatten wir dazu auserkoren, denn an dem Mai-Wochenende, als wir in Starnberg waren, spielte das Wetter nur bedingt mit. Der Sonntag sollte der deutlich bessere Tag sein. Morgens war es noch recht bewölkt, also entschieden wir uns zunächst für ein spätes Frühstück im Hotel.

Hotel Vier Jahreszeiten

Das Hotel Vier Jahreszeiten lässt am Frühstücksbuffet ein wenig durchblicken, dass es hauptsächlich von Business- und nicht von Leisure-Gästen frequentiert wird. Dennoch ein sehr anständiges Buffet, das an einem Sonntagmorgen keine Wünsche offen ließ. Nur ist vielleicht nicht alles so fancy angerichtet, wie es in Häusern der Fall ist, in denen man quasi den gesamten Sonntag mit einem Frühstück verbringt.

Es war bereits Zeit für den Check-Out und eine Gelegenheit, Euch noch kurz das Hotelzimmer vorzustellen: Insgesamt hat das Hotel 127 Superior Zimmer, die ganz klar für die Bedürfnisse von Tagungs- und anderen Geschäftsreisenden zugeschnitten sind: Arbeitsbereich, Nespresso-Maschine, High-Speed WLAN.

Hinzu kommen einige Suiten, in meinem Beispiel eine der Junior Suiten. Die Ausstattung ist ähnlich, die Größe in etwa doppelt so groß wie bei einem Superior Zimmer.

Alle Zimmer enthalten die Berechtigung zur Nutzung des Sauna- und Wellnessbereichs. Dieser ist für wenige Gäste ausgelegt, eine Sauna sowie ein Dampfbad stehen zur Verfügung. Hinzu kommt eine Ruhebereich sowie eine Dachterrasse mit Blick über Starnberg.

Nach diesem kurzen Rundgang wollen wir uns nun aber noch zum See begeben.

Starnberger See

Der Starnberger See ist einer von fünf Seen, die nah beieinander liegen – daher spricht man auch vom Fünfseenland. „Nebenan“ befinden sich auch noch der Ammersee, der Pilsensee, der Wörthsee und Weßlinger See.
Der Starnberger See gehört übrigens zu den größten Seen Deutschlands. Höchste Zeit also, mal wieder dort zu sein und sich ein wenig umzuschauen.

Am und rund um den See gibt es hunderte Dinge, die sich unternehmen lassen: Um den See radeln, segeln, rudern, wandern, spazieren gehen oder baden. Wem das zu aktiv ist: Entlang der Seepromenade tummeln sich verschiedene Kioske oder auch der Undosa Beach Club, wo sich nicht ausschließlich aber unter anderem die Münchner Schickeria trifft.

Die Erreichbarkeit von München aus könnte übrigens nicht besser sein: Einfach in die S-Bahn nach Tutzing setzen und schwupps, ist man schon in Starnberg. Von der S-Bahn kann man bequem zum See laufen.

Vielleicht habe ich ja nun noch jemanden dazu inspiriert, einfach mal die Seen und Aktivitäten in der Heimat auszuprobieren? Man braucht ja nicht immer weit weg zu fahren, schließlich gibt es „daheim“ auch viele schöne Orte zu entdecken.

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