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Unser Konsumverhalten und was wir daran ändern können

Konsumverhalten Nachhaltigkeit Modeblog München Fashion Blog

Ab und an bin ich ja total baff, und zugleich auch ein wenig stolz. Worauf? Auf Euch, liebe Leserinnen und Leser. Denn mein nach wie vor meistgeklickter Post (Klickzahlen stetig steigend) ist dieser hier, mit zugegeben etwas plakativem Titel.

Der entstand damals eigentlich nur aus der Laune heraus, dass ich auf der Suche nach einem neuen Winterpulli war und dann ratlos und rätselnd nach mehreren Wochen Recherche nicht schlauer war als zuvor. Damals begann ich mich für das Thema Nachhaltigkeit zu interessieren und habe ein Projekt gestartet. Allerdings erst zwei Jahre später! Hier der „Startschuss“-Post zum Thema. Ein erstes Resümee habe ich ein paar Monate später geschrieben.

Danach wurde es ein weniger ruhiger um das Thema Nachhaltigkeit. Warum? Vielleicht dachten einige, ich wäre rückfällig geworden, oder hätte das Interesse verloren. Nein, eigentlich viel banaler: Ich hätte intensiver recherchieren müssen, da ich aber zu der Zeit meine Abschlussarbeit schrieb und danach Vollzeit zu arbeiten begann, hatte ich schlichtweg deutlich weniger Zeit für den Blog übrig. Das ist nicht schlimm, bzw. ich bin sogar froh darüber, dass mein Blog nicht ins Unermessliche wächst. So kann ich hier alles meinen Wünschen entsprechend gestalten und bin nicht von meiner Auftragslage abhängig.

Nach knapp zwei Jahren möchte ich nun ein Resümee ziehen bzw. nochmal etwas weiter ausholen. Und über meine Modesünden, auch als Blogger, schreiben.

Meine persönliche „Kleidungs-Kauf-Geschichte“

Ja, sicher: Früher, als ich um die 16 bis 20 war, habe ich regelmäßig bei H&M und Co. eingekauft. Große Shoppingtouren, bei denen man mit fünf oder mehr neuen Teilen nach Hause kam, waren nicht selten. Man sieht vielleicht an der Zahl, dass ich es nie extrem übertrieben habe (wie viele der Teenies heute wohl das zehnfache nach Hause schleppen?), aber ich finde das dennoch deutlich mehr als nötig. Auch bei Primark habe ich eingekauft. Ja, ich schäme mich auch dafür. Mit dem Alter wird man weiser. 😉

Gerade als ich nach der Schule meine Ausbildung anfing hatte ich plötzlich viel mehr Geld im Monat zur Verfügung. Zu dem Zeitpunkt wohnte ich noch zu Hause. Selbst nachdem ich einiges davon zur Seite gelegt hatte, war die Verlockung natürlich groß, auch einen gewissen Teil in neue Kleidung zu stecken. Der 40€-Pulli der als Schülerin teuer klang, war auf einmal erschwinglich. Oder doch lieber zwei 20€-Pullis, fürs gleiche Geld?

Glücklicherweise begann ich anschließend mein Studium und hatte dann schlagartig wieder kein Geld übrig. Da ich in den ersten Monaten als Studentin keinen Job hatte, schmolz das Ersparte dahin. Schließlich wohnte ich nun auch in einer eigenen Wohnung und war selbst für meinen Lebensunterhalt zuständig.

Zu diesem Zeitpunkt setzte ich mir selbst ein Verbot für den Kauf weiterer Billig-Schuhe und Billig-Taschen. Im Nachhinein bin ich überrascht, wie einfach das war. Während der fünf Jahre Studium kann ich mich nur an zwei Momente erinnern, in denen ich mich nicht an das Kaufverbot gehalten hatte. Einmal brauchte ich dringend ein Paar flache Sandalen für einen Urlaub, da ich mein einziges Paar geschrottet hatte und hatte mich in dieses Bling-Bling-Paar im Schaufenster eines No-Name-Shops verliebt.

Die Schuhe fallen mittlerweile fast auseinander, aber ich trage sie immer noch… Und in Paris, als ich dort eine Zeit lang gewohnt hatte, überkam es mich und ich habe zwei Paar Ballerina für 5 Euro pro Paar gekauft. Die waren so unbequem, dass ich sie kein halbes Jahr getragen habe. Schande über mich…

Mehr Nachhaltigkeit

Gegen Ende meines Studiums stand der Umzug zurück nach München an. Erstaunt, wie viele Kleidungsstücke sich in der Zeit angehäuft hatten, fasste ich dann den Entschluss, nicht mehr bei den großen Modeketten einkaufen zu gehen. Ich war regelrecht schockiert, wie viele Kleider man in fünf Jahren anhäufen kann – obwohl ich mich doch echt zurückgehalten hatte und ein Minimalbudget für Kleidung zur Verfügung hatte.

Vor zwei Jahren dachte ich noch, es wäre unmöglich, auf Dauer der Versuchung zu widerstehen, bei Zara oder Mango (meine größten Versuchungen) einzukaufen. Stolz darf ich verkünden, dass es problemlos geklappt hat. Letzten Sommer habe ich eine Runde Bikinis bei Asos bestellt. Zwar nicht bei der Eigenmarke, aber an dieser Stelle dürft ihr gerne mit mir Schimpfen.

Ich habe nochmal intensiv nachgedacht, aber das war tatsächlich der einzige Patzer, den ich mir erlaubt habe. Zum Glück halten Bikinis ein paar Jahre. 😉

Mir hat vor allem geholfen, dass ich im Job mit meinem Modestil doch an einem Punkt angekommen bin, an dem sich der Stil nicht mehr stark ändert. Klar finde ich mal einen Trend toll, aber wenn ich etwas kaufe, dann denke ich zweimal drüber nach, ob ich das auch jeden Tag im Büro tragen kann/möchte. Wenn nein, ist mir das Geld zu schade dafür. Wozu eine Hose kaufen, die ich allenfalls am Wochenende trage?

Es ist tatsächlich nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Ich denke, es müssten zwei bis drei neue Teile im Monat sein, die in den letzten beiden Jahren durchschnittlich dazugekommen sind. Blog-Kooperationen schon eingerechnet. Manchmal kaufe ich monatelang gar nichts. Diesen Monat habe ich aber Zeit gehabt, mich um Blog-Kooperationen für Frühjahr/Sommer zu kümmern, sodass sieben neue Dinge sowie ein selbstgekauftes Kleid eingezogen sind. Ich bin gerade erschrocken beim Nachzählen.

Für mich ist das ehrlicherweise eine absolute Ausnahme. Das letzte Mal shoppen war ich zuvor im Januar, da ich eine Skihose gebraucht hatte. Im Schnitt komme ich also wieder auf die 2-3 Teile im Monat. 🙂

Die Verantwortung der Blogger

Konsumverhalten Nachhaltigkeit Modeblog München Fashion Blog

Auf so vielen Blog lese ich immer wieder, dass es als Modeblogger ja nicht möglich sei, ein nachhaltigeres Kaufverhalten an den Tag zu legen. Schließlich wollen Leser doch immer neue Looks sehen. Und neue Trends.
Aber, liebe Kolleginnen und Kollegen, macht ihr es euch da nicht ein bisschen zu einfach? Juchu, Ausrede gefunden, Thema abgehakt?

Da ich aber selbst sicher in keiner perfekt nachhaltigen Welt lebe, möchte ich auch nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Stattdessen möchte ich heute mal berichten, wie es mit seit meinem Vorhaben vor zwei Jahren so ergangen ist. Vor allem, wie ich an den Klickzahlen sehe, weil es ja doch auch für Euch ein wichtiges Thema zu sein scheint! Vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere inspiriert, sein eigenes Kaufverhalten zu überdenken und vielleicht habt ihr ja auch Tipps, wie man es besser machen kann.

Machen wir uns nichts vor – am Besten wäre es natürlich, nichts mehr zu kaufen, wenn vermutlich haben wir alle (ja, alle) mehr als genug Kleidungsstücke im Schrank liegen. Brauchen wir tatsächlich mehr als zwei Hosen und drei Pullis? Ich denke nicht. Aber zwischen dem eher asketischen Verhalten „ich kaufe nichts“ und „ich kaufe jeden Monat zehn Tüten bei Primark“ müsste es doch einen einigermaßen vernünftigen Mittelweg geben.

Was wir als Blogger tun können

  • Nicht jeden Trend mitmachen (der Zara-Pulli mit den Plüschärmeln – wie oft wird der von den Käuferinnen nächstes Jahr wohl noch getragen werden?) und propagieren dass genau DAS Teil jetzt DAS Must-Have ist. Fragt mich nicht wie, aber mittlerweile bin ich dagegen immun geworden.
  • Zeigen, dass es nicht immer neue Teile sein müssen. Wurde der Pulli schon mal getragen? Warum nicht verlinken?
  • Mehr Informationen zu solchen Themen teilen!
  • Was für das Einkaufen gilt, gilt auch für Kooperationen: Würde ich das Teil auch kaufen, wenn es im Laden hängt, oder nimmt man es nur weil es umsonst ist? Die „großen“ Blogger bekommen teils kartonweise Kleidung jede Woche immer wieder aufs Neue. Nein, das denke ich mir nicht aus, schaut euch nur diverse Snapchat-Kanäle an. Muss es das wirklich sein? Man hat doch gar nicht die Zeit, das alles abzufotografieren!
  • Sich der Vorbild-Funktion und Außenwirkung bewusst sein.

Was man als Konsument tun kann

Es ist immer viel einfacher, andere für etwas verantwortlich zu machen. Dann braucht man selbst nichts an seinem Verhalten zu ändern. Aber bitte denkt doch zumindest mal intensiv drüber nach, informiert euch. Nicht gleich „Ja aber!“ sagen.

Zur Inspiration habe ich ein paar Gedanken aufgeschrieben, wie ich versuche, mich zu weniger Konsum zu erziehen. Zeit für eine Runde „Mode-Detox“. Wir werden alle mit so vielen Bildern und neuen Trends zugeballert. Es ist doch fast verständlich dass man die Sandalen mit Bommeln haben möchte, wenn man sie einem auf jeden dritten Bild im Instagram-Feed entgegenstrahlen?

  • Ich persönlich lese Blogs, die mich dazu inspirieren, dieses Styling oder jene Kombinationsmöglichkeit auszuprobieren. Man muss sich selbst schon ein wenig immunisieren gegen das Denken von „Oooohhh meiiiin Goooottt ich brauche UNBEDINGT diese Bluse/Hose/Kleid/Schuhe!“ Lieber mal ein paar Blogs nicht mehr folgen, wenn sie solche Emotionen hervorrufen.
  • Newsletter deabonnieren. Später ärgert man sich vielleicht kurz zwei Minuten darüber, dass das tolle Trendteil ja jetzt ausverkauft ist weil man nichts davon mitbekommen hat. Aber ein halbes Jahr später hat man das Teil ohnehin schon wieder vergessen.
  • Weniger kaufen. Je weniger, desto besser.
  • Sich vor dem Kauf über die Marke informieren. Findet man heraus, wo produziert wird? Wo die Stoffe herkommen? Ist man mit den Herstellungsbedingungen einverstanden?
  • Sich fragen, ob man tatsächlich das zehnte weiße Shirt, die fünfte Jeans, das dritte Paar Sneaker braucht. Mindestens drei Outfits überlegen, zu denen man das neue Teil tragen kann, damit es nicht ungenutzt im Schrank versauert.
  • Kleidung nicht einfach wegwerfen. Überlegt mal, ihr müsstet alle Kleider, die ihr habt, selbst herstellen. Seht ihr, wie viel Arbeit darin steckt? Man sollte alle Kleider wertschätzen, egal wie viel sie gekostet haben. Kleine Löcher sind schnell geflickt, wer es nicht selbst hinbekommt, Mama/Oma/Tante fragen oder bei akuten Notfällen auch mal was zum Schneider bringen. Ja, auch wenn das Shirt im Sale war und nur drei Euro gekostet haben sollte. Das gilt vor allem auch für Schuhe! Neue Absätze kosten kein Vermögen. Die sollte man sich übrigens drauf machen lassen, bevor der ganze Schuh ruiniert ist, und nicht erst, wenn vom Absatz kein Stückchen mehr vorhanden ist ;).

Noch nicht genug? Weitere Vorschläge, um weniger Kleidung zu kaufen

  • Trends klein halten. Rüschen sind gerade in und man „braucht“ mindestens fünf Rüschen-Teile? Na ja. Lieber auf ein oder zwei Trendteile beschränken, darauf achten dass diese gut zur Basis-Garderobe passen und: Weniger ist mehr. Wieso müssen es gleich zehn Lagen Rüschen an den Ärmeln sein, vielleicht tut es auch eine dezentere und damit zeitlosere Alternative. Leomuster sind mal wieder der letzte Schrei? Vielleicht tut es ja auch ein Gürtel mit diesem Muster, der sich im nächsten Jahr auch noch prima tragen lässt. Früher war ich total anfällig für diese H&M-Sonderkollektionen, wie z. B. die Garden Collection. Am liebsten hätte ich immer alles davon gekauft – zum Glück hatte ich das Geld dazu nicht.
  • Second Hand und Flohmärkte sowohl zum Kaufen als auch zum Verkaufen nutzen. Vielleicht will es auch die beste Freundin oder die Kollegin haben. Gute Kleidung, die nur ein paar Male getragen wurde, sollte nicht einfach weggeworfen werden. Kleiderspenden sind natürlich auch prima.
  • Nichts kaufen, nur weil es im Sale ist. Schon gar nicht, wenn es nicht richtig passt. Wie oft habe ich mich dabei schon selbst erwischt. Das galt auch oft für Blog-Kooperationen, da die Teile meist Samples in 34 oder 36 sind und ich aber eigentlich eine 38 trage.
  • Sich ein bisschen Mühe geben. Klar ist schnell gesagt „Faire Kleidung kann ich mir nicht leisten“ oder „Nachhaltige Mode sieht grauenvoll aus“. Aber ein bisschen Recherche kostet nichts. Gegen das erste Argument halte ich Second Hand Läden, gegen das zweite diverse Labels die nach kürzester Zeit des Googelns aufploppen. Hessnatur und Armed Angels sind nur zwei davon.
  • Hört auf, Leute zu bashen, die versuchen wollen es richtig zu machen, die hier und da ein paar gute Ansätze zeigen. Ist doch toll, wenn jemand beschließt nie wieder etwas bei Primark zu kaufen. Oder auf seinem Blog hier und da mal wissenswerte Infos zu nachhaltigen Labels teilt. Dann mit dem Finger zu wackeln und zu sagen „Aber die Schuhe letztens, die hast Du bei Zara gekauft, das ist jetzt aber nicht authentisch!“ bringt keinen weiter.

Fazit zum Thema nachhaltigeres Konsumverhalten

Mein wichtigstes Fazit lautet: Weniger Konsum! Das gilt nach wie vor auch für mich selbst. Lieber einmal zu viel drüber nachdenken. Die Welt dreht sich auch weiter, wenn man das Traum-Kleid schlechthin dann doch im Laden hängen lässt.

Ich möchte ganz zum Schluss noch zu einer Kleiderschrank-Inventur aufrufen. (Falls jemand überhaupt so weit gelesen hat?)

Wie viele Teile besitzt ihr denn so? T-Shirts, Hosen, Kleider, Röcke? Wie viele davon tragt ihr regelmäßig? Wie viele neue Teile kommen im Monat oder Jahr hinzu? Welches Budget gebt ihr monatlich für diese Kleidung aus? Ich bin gespannt, vielleicht kriegen wir ja eine kleine Statistik zusammen.

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5 comments on “Unser Konsumverhalten und was wir daran ändern können

  1. Laura says:

    Was für ein toller Post! Mit meinem Vorsatz, nachhaltiger einzukaufen, hat es leider nicht so ganz hingehauen, aber ich kaufe deutlich überlegter ein, nutze auch gerne das Rückgaberecht, wenn ich feststelle, dass ein neues Teil doch nicht so kompatibel mit meiner restlichen Garderobe ist, und beschränke mich beim Kauf auf Dinge, die ich auch tatsächlich tragen werde, nachdem ich feststellen musste, dass der Anteil der laboruntauglichen Klamotten in meinem Kleiderschrank deutlich zu hoch ist, wenn man bedenkt, dass ich fünf bis sechs Tage die Woche im Labor bin…
    Nachdem ich grade einen ganzen Berg von Klamotten ausgemistet habe, und mich morgen zum ersten Mal in meinem Leben auf den Flohmarkt zum Verkaufen stelle, kann ich danach gerne mal ein Resümee ziehen und zählen, was noch so alles in meinem Schrank ist…

  2. Laura says:

    Ach ja, ganz vergessen. Ich habe unglaublich viele Instagrammer deabonniert. War das befreiend, nicht mehr tagtäglich sehen zu müssen, was man eigentlich noch so alles braucht für ein „erfülltes“ Leben…

  3. Liebe Laura, freut mich, dass Dir mein Post gefällt! Ich hatte eben auch viele Kleidungsstücke im Schrank, die so „exotisch“ waren, dass man sie vielleicht ein, zwei Mal im Jahr anzieht. Und damit meine ich jetzt nicht ein Ballkleid, das man eben einfach nicht öfter benötigt – sondern eine Jeans mit einem ganz abgefahrenen Print oder ein Top mit einem ziemlich extravaganten Schnitt. So was trägt man halt einfach nicht im Job und auch in der Freizeit habe ich meist eher Lust auf was Unkompliziertes.

    Ich bin gespannt was Du vom Flohmarkt berichtest – so was stünde bei mir auch mal an!

    LG
    Conny

  4. Laura says:

    Ein fabelhafter Artikel, den ich unterstütze!
    Ich war früher auch „ganz normale“ Fashionbloggerin und mich hat es irgendwann gestört, dass alle paar Wochen kostenlose Sachen eintrudelten – weil ich es einfach nicht gebraucht habe. Wir brauchen nicht jede Woche ein neues T-Shirt, eine neue Jeans oder sonstiges.

    Deswegen bin ich ‚zum anderen Ufer‘ geschwommen und beschäftige mich auf meinem neuen Blog komplett nur noch mit dem Thema Nachhaltigkeit und unterstütze auch nur Fair Fashion Labels, vermeide Plastik so gut es geht und fühle mich seit dem unheimlich gut.

    Liebe Grüße,
    Laura

  5. Liebe Laura,

    vielen Dank für Deinen Kommentar!
    Deinen Blog muss ich mir gleich anschauen. Da kann ich sicher noch einiges von Dir lernen.

    Lieben Gruß, Conny