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Das letzte bisschen Winter: Ein Wochenende in Sölden

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Bevor ich meine Reise-Posts aus der Winterzeit (ich wollte erst die Seychellen-Story zu Ende erzählen) so langsam dem Ende entgegenbringe, muss ich euch noch ein kleines Schmankerl vorstellen. Ganz unscheinbar nennt sich das Hotel „Das Central“ – und liegt mitten im Skigebiet Sölden.

Drinnen erwartete uns ein auffällig internationales Klientel – ich kann nicht einschätzen, ob das Hotel international so beliebt ist oder ob Sölden selbst so einen tollen Skigebiets-Ruf hat. Dennoch waren rundherum Sprachen aus aller Herren Länder zu hören, was für mich im ersten Moment meist schon mal für ein gutes Hotel spricht.

Erste Eindrücke aus dem Hotel Central in Sölden – unser Zimmer

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Mit unserem Zimmer war ich dann endgültig überzeugt: Wir haben da ein ganz besonderes Haus erwischt. Ein schönes Design, das offene Badezimmer mit Glaswand, ein Tablet, total unkomplizierten WLAN-Zugang – merci, da hat einer verstanden, was ein Hotel in der heutigen Zeit zu bieten haben muss.

Leider war ich an dem Wochenende ziemlich übel erkältet, weshalb wir am Freitag und Samstag keine Ausflüge unternommen hatten. Ich weiß auch gar nicht, wie ich die Hinfahrt überhaupt überlebt hatte – jedenfalls war ich froh, als ich nach dem wirklich tollen Abendessen endlich ins Bett fallen konnte. Wie in vergleichbaren Hotels auch gab es das Abendessen in Form eines mehrgängigen Menüs, wobei man für den jeweiligen Gang jeweils die Wahl zwischen verschiedenen Optionen hatte.

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Wellness-Wochenende: Spa-Welt „Venezia“

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Den Samstag verbrachten wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück größtenteils im Wellnessbereich, wo ich mich wirklich schön entspannen konnte. Der ganze Bereich ist von Venedig inspiriert, weshalb man einerseits einen großen Pool findet, in dem mittendrin eine Gondel platziert wurde. Andererseits ist der zweite Teil des Spa-Bereichs wie der Markusplatz gestaltet. Unglaublich schön, aber seht selbst:

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Zu bieten hat die Wellness-Area mehrere Saunen, Dampfbäder, einen großen Pool sowie einen Whirlpool.

Zweiter Tag: Sonnenschein, Seilbahnfahrt, Ice Q

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Am Sonntag ging es mir dann endlich besser, weshalb wir den Tag nutzten um zum Lunch mit der Gondel zum recht bekannten Restaurant Ice Q zu fahren. Ringsherum die verschneiten Berge zu sehen versprach einen super Ausblick. Als wir auf der Mittelstation angekommen waren, merkten wir aber schnell, dass das mit der Aussicht wohl nichts wird – denn direkt über uns thronten nun dicke Nebelschwaden. Macht nichts – wir hofften natürlich dass sich diese im Laufe des Mittags noch verziehen würden, aber daraus wurde leider nichts.

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Aus dieser Begebenheit entstand dann dieses Foto, das wirklich aussieht, als würde ich im Nichts schweben oder hätte den Hintergrund herausretuschiert: Zu sehen war wirklich einfach gar nichts. Irgendwie war das dann auch schon so außergewöhnlich, dass ich es wieder toll fand.

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Das Ice Q ist recht hochpreisig, aber hat ein tolles Design zu bieten und das Essen ist einfach himmlisch. Leider hatte ich beim Frühstück schon so ordentlich vorgelegt, dass ich nur einen Salat geschafft habe, aber die Gerichte der anderen Gäste sahen ebenfalls unglaublich gut aus.

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Update Dezember 2015: Mittlerweile habe ich den neuen James Bond „Spectre“ gesehen und bin fast aus dem Kinosessel gefallen, als plötzlich nicht nur die Gaislachkogel-Seilbahn im Bild war, mit der wir gefahren sind, sondern auch noch das IceQ. Irre, wenn ein so bekannter Film in einer Location gedreht wurde, in der man selbst vor kurzem war! Also, ja, dies ist tatsächlich DAS IceQ Restaurant aus dem Film 😉

Wart ihr schon mal in Sölden? Ich fahre ja (noch) nicht Ski, aber das Skigebiet sah meines Erachtens sehr vielversprechend aus, ist recht groß und war sehr gut besucht.

Vielen Dank an das Hotel Central für die Einladung!

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8 comments on “Das letzte bisschen Winter: Ein Wochenende in Sölden

  1. Christin says:

    Ein wirklich traumhaften Hotel! Diese offenen Badezimmer finde ich richtig klasse, hatte ich neulich auch in Hamburg, aber da war nur eine Dusche drin..ich hoffe doch, dass du die Badewanne ausgiebig genutzt hast!
    Liebst Christin
    von Glasschuh.com
    besuch mich auf Facebook

  2. <3 Sölden ist quasi meine 2te Heimat…ach, das halbe Ötztal! 🙂