Wie versprochen gibt es hier endlich ein paar Eindrücke aus unseren ersten Tagen an der wunderschönen Algarve Küste. Wir haben uns in einem kleinen Hotel am wohl meistfotografierten Strand “Praia D. Ana” eingenistet und ich wage ja kaum diese Worte auszusprechen, aber es ist einfach perfekt: Keine einzige Wolke trübt den Himmel, es ist nicht zu heiß, da immer ein kühles Lüftchen vom Atlantik her weht und die Küste – seht selbst…


Strand ab Mittag

Gleicher Strand morgens ^^



Am ersten Tag haben wir einfach nur entspannt am Strand gelegen, der zugegebenermaßen kein Geheimtip ist (s.o.). Man findet sich also neben einigen anderen Touristen, aber die Masse ist noch erträglich.
Am zweiten Tag haben wir dann eine kleine Bootstour zu den nahe gelegenen Felsgrotten unternommen. Es ist einfach unglaublich, welche Formen das Meer über Jahre hinweg in die Felsen hineingefressen hat. Es entstehen kleine Höhlen, Felsen werden in der Mitte zerteilt oder fallen auseinander – einfach Wahnsinn.



Bilder von der Bootsfahrt
Außerdem hatte ich mir die ganzen Felsformationen wesentlich kleiner vorgestellt – es sind dann letztendlich doch einige Meter, die die Klippen über die Strände ragen.
Das Städtchen Lagos hingegen ist tagsüber recht verschlafen, während dann in den späten Abendstunden viele Menschen die Bars und Restaurants bevölkern. Dann ist richtig viel Getummel in den Gässchen. Ebenfalls gesellt sich zu späteren Stunden ein recht kalter Wind vom Atlantik her dazu, der langes Spazierengehen sehr ungemütlich macht. Man rüstet sich also entweder mit langen Hosen und Pullovern (und am besten Ohrenschützern) aus, oder setzt sich lieber an einen Ort, in der es keinen Durchzug gibt.

Lagos
Für die letztere Variante haben wir uns entschieden und ließen den Abend bei einem Cocktail ausklingen.








will auch in Urlaub *schnief*
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