Do it yourself: Sushi - eigentlich ganz einfach!
Conny | 30. August 2009Wahrscheinlich wird es nicht so gut schmecken wie beim Running-Sushi. Aber es macht wahnsinnig viel Spaß, mit Klebreis herumzupantschen und verschiedene Geschmacksvarianten an Sushi auszuprobieren. Gesagt, getan: Am Wochenende haben wir 5 verschiedene Sorten selbstgemachtes Sushi ausprobiert: Gurke-, Lachs-, “California”- (Gurke, Lachs und Frischkäse) und Frischkäse-Maki sowie Lachs-Nigiri.

Was braucht man?
- Sushireis (Klebreis)
- Zutaten nach Wunsch
- Nori-Blätter (Algenblätter)
- Matte zum Rollen
Wie geht’s?
Okay, das hier ist keine Kochseite, und man findet im Internet zigtausend Varianten, deshalb nur kurz: Reis kochen, Nori-Blatt auf Matte legen, Reis auf Matte inklusive Wunsch-Zutat und dann rollen! Keep rollin’, rollin’, rollin’…


Nur so als kleiner Tip: 1kg Reis war für 4 Personen eindeutig zu viel. Ich schätze, die Menge hätte für ca. 6 Personen locker gereicht. Als Dessert gab’s bei uns in Blätterteig gebackene Banane mit Honig. Mmmh!


























