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Do it yourself: Sushi - eigentlich ganz einfach!

Conny | 30. August 2009

Wahrscheinlich wird es nicht so gut schmecken wie beim Running-Sushi. Aber es macht wahnsinnig viel Spaß, mit Klebreis herumzupantschen und verschiedene Geschmacksvarianten an Sushi auszuprobieren. Gesagt, getan: Am Wochenende haben wir 5 verschiedene Sorten selbstgemachtes Sushi ausprobiert: Gurke-, Lachs-, “California”- (Gurke, Lachs und Frischkäse) und Frischkäse-Maki sowie Lachs-Nigiri.

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Was braucht man?
- Sushireis (Klebreis)
- Zutaten nach Wunsch
- Nori-Blätter (Algenblätter)
- Matte zum Rollen

Wie geht’s?
Okay, das hier ist keine Kochseite, und man findet im Internet zigtausend Varianten, deshalb nur kurz: Reis kochen, Nori-Blatt auf Matte legen, Reis auf Matte inklusive Wunsch-Zutat und dann rollen! Keep rollin’, rollin’, rollin’…

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Nur so als kleiner Tip: 1kg Reis war für 4 Personen eindeutig zu viel. Ich schätze, die Menge hätte für ca. 6 Personen locker gereicht. Als Dessert gab’s bei uns in Blätterteig gebackene Banane mit Honig. Mmmh! :)

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Food & Drinks

Schuh-bi-du: Conny verrückt nach Schuhen

Conny | 25. August 2009

Jaaah, ich habe 29 Paar Schuhe, aber so viel ist das doch auch nicht, ich meine, ich kenne Frauen die gut und gerne doppelt so viele Schätzchen besitzen. Wirklich.

Natürlich ist der Platz in diesem Fall der begrenzende Faktor: Mehr geht einfach nicht. Die 30 könnte ich vielleicht noch knacken, aber dann wirds sehr, sehr eng. Deshalb fliegt im Moment immer ein altes Paar weg, wenn ich mir ein neues kaufe. (Kleiner Insider am Rande: “Echte Kamelleder!”)

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Dieses wunderschöne Pärchen habe ich für 19 Euro 18 Euro (^^ netter Verkäufer!) auf unserer Italienreise in Lido di Nazioni auf dem Markt erstanden. In Florenz war diese Art von Schuhen der absolute Trend, fast jede zweite Frau trug ein solches Paar an den Füßen. Ich entschied mich allerdings nicht für die dort vorherrschenden Grau- und Brauntöne, sondern für ein knalliges pink! Hier hab ich die noch nicht gesehen, aber wer weiß, vielleicht schafft es dieser Trend auch noch zu uns?

Beach and Fun
Beach and Fun by Fashionvictress featuring Chinese Laundry shoes

Bei Polyvore gibt’s die Schuhe auf jeden Fall schon (sogar in fast meiner Farbe! Hooray! ^^) - Trage- und Outfitbilder folgen!

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Outfitting

Roadtrip Italien - die Zusammenfassung

Conny | 21. August 2009

Den ganzen Trip kurz zusammenzufassen ist eigentlich fast unmöglich, aber ich tu mein Bestes :D Allein über Rom könnte man Berge von Seiten texten - ich versuche einfach, mich kurz zu fassen. Am Besten fange ich von vorn an.

Am Samstag, den 8. August fuhren wir voll bepackt mit Phils 206cc Cabrio los - natürlich mit offenem Dach. Damit war die Wette schonmal gewonnen :)

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Ohne Stau und dafür mit heißen Sonnenstrahlen kamen wir dann abends bei immer noch schönstem Wetter auf unserem Campingplatz nahe Florenz an - pünktlich zum Zeltaufbauen setzte dann der Platzregen ein *grml*

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Wie man erwarten würde, war unsere erste Station Florenz: Fast drei ganze Stunden mussten wir vor den Uffizien anstehen, in der prallen Mittagshitze - gottseidank im Schatten. Auch die Ponte Vecchio stand auf unserem Programm und nach so einem anstrengenden Sightseeingtag war das erste italienische Eis fällig. Mmmh! :)

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Am nächsten Tag stand Pisa auf dem Programm. Viel mehr als den schiefen Turm und den Piazza dei Miracoli gabs hier auch gar nicht zu sehen, und uns war schon wieder mal zu heiß, deswegen entschieden wir uns, spontan noch nach Livorno zu düsen. Nach einem schönen Sandstrand sucht man hier vergebens, aber wir fanden eine Mole, die uns ganz gut gefallen hat, und genossen ein bisschen die angenehm kühle Meerluft.

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Die dritte Station in unserem Urlaub war Volterra, eine Stadt, die wir auf dem Weg nach Rom mitnahmen, vor allem weil wir beide die Twilight-Bücher gelesen hatten. Edward oder die Volturi hatten wir leider nicht angetroffen, und die “Festung” konnte man auch nicht besichtigen - da hatte sich die Justizvollzugsanstalt eingenistet. Wie passend. Nach einer leckeren Pizza setzten wir uns wieder ins Auto und starteten die etwas längere Strecke nach Rom.

Rom war eine sehr interessante Angelegenheit. Unser Campingplatz befand sich in der Nähe von dem Örtchen Prima Porta, das einen Bahnhof mit Zugverbindung nach Rom besitzt - praktischerweise bot unser Campingplatz einen Busshuttle zu diesem Bahnhof an. Mit der Ubahn/Zug/Klapperding/Was-auch-immer rattert man für 2 Euro dann zum Piazza del Popolo.

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Vor Taschendieben muss man sich in Rom besonders in Acht nehmen, einmal versuchte jemand uns zu beklauen und einmal dachten wir man hätte uns beklaut - aber es ist gottseidank nichts passiert. Weil wir uns nicht mehrere Stunden in der sengenden Mittagshitze einmal rund um dem Petersplatz anstellen wollten, um den Petersdom von innen zu begutachten, entschieden wir uns stattdessen lieber für eine Besichtigung der Engelsburg. Angenehm kühl und sehr interessant! :) Dann ließen wir es erstmal genug sein und schmissen uns in den Pool unseres Campingplatzes.

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Am nächsten Tag besichtigten wir zuerst die Spanische Treppe, den Piazza Navone und den Trevi-Brunnen bevor wir uns in die Schlange vorm Eingang des Kolosseums stellten. Es dauerte aber keine drei Stunden wie die Tage zuvor in Florenz. Danach schauten wir uns noch das Forum Romanum an, bevor wir erneut vor der Hitze kapitulieren mussten und unsere geschundenen Füße im Pool abkühlten.

Tags darauf wollten wir nach Pescara aufbrechen um dort eine Woche Strandurlaub zu genießen - dort waren aber alle örtlichen Campingplätze hoffnungslos überfüllt oder derart spießig, dass wir uns einen Aufenthalt dort nicht zumuten wollten (Badekappenpflicht, Bändchen tragen, Auto darf nicht auf den Campingplatz sondern muss auf einen Parkplatz weiß Gott wo außerhalb oder Auto darf nichtmal zum Zeltaufbauen auf den Campingplatz weil man noch drei Stunden warten muss bis die Mittagsruhe vorbei ist), sodass wir dann spontan unsere gesamte Planung umschmissen und auf meinen altbekannten Campingplatz in Lido di Pomposa fuhren. Dort kamen wir zwar erst gegen 22 Uhr an aber immerhin wurden wir hier nicht verjagt, obwohl alles restlos überfüllt war, sondern bekamen für eine Nacht einen “provisorischen” Stellplatz - also ein ganz normales Stück Wiese, hm.

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Wir durften wie versprochen aber trotzdem am folgenden Morgen umziehen - sprich, wir schleppten das Zelt zusammengebauterweise quer über den ganzen Platz - und siehe da, ein schattiges Stück Boden mit Platz für Zelt und Auto 10 Meter neben dem Meer wartete auf uns. Herrlich. Dort verbrachten wir dann die letzten 6 Tage unseres Urlaubes mit Besuchen in Pomposa, Porto Garibaldi, Comacchio und Nazione (alle in 5 Minuten fahr- oder laufbar).

Italien ist doch immer wieder einen Besuch wert. Wie üblich gibt’s noch viel mehr auf killerwal.com zu lesen.

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