Friday Finds: Meine Herbst-Trends 2015

Leute, ich will’s ja auch nicht wahrhaben, aber der Herbst steht mit dem baldigen Ende des August so langsam aber sicher vor der Tür. Zum Glück nicht mit leeren Taschen, sondern vollgepackt mit tonnenweise Herbst-Inspirationen. Auch wenn ich ein absoluter Sommer-Mensch bin, finde ich den Herbst modetechnisch am interessantesten (zusammen mit dem Frühling) – endlich wieder die passende Saison für meine geliebten Mäntelchen. Die Onlineshops sind seit Wochen gefüllt mit Herbstkleidung, allerdings bin ich da meist bis Ende August wie ein kleines Kind, werfe mich auf den Boden und schreie „Nein, nein, nein!“ – der Sommer ist noch nicht vorbei. So langsam aber sicher hilft aber jegliche Realitätsflucht nichts mehr… Die verbleibenden (Hoch-)Sommertage werde ich aber natürlich trotzdem noch in vollen Zügen genießen.

Außerdem ist es einmal wieder an der Zeit für eine neue Episode der Serie „Ja, auch Trendteile kann man nachhaltig shoppen!“. So kommt’s, dass ich euch heute – an einem Tag vor einem vorraussichtlich super Sommerwochenende – verkünden muss, dass ich die Herbstsaison einläute. Im Prinzip war der erste Teil unseres Dirndl-Shootings bereits der erste Herbst-Post, aber wir wollen mal nicht so sein.

Friday Finds Conscious #3

1 – Weste aus Bio-Schurwolle von Hessnatur (hier erhältlich) – 130€
2 – Fransen Cape / Poncho von Hallhuber (hier) – 60€
3 – Vegane Handtasche von Matt&Nat (hier) – 140€
4 – Gemusterter Poncho aus Schurwolle von Hessnatur (hier) – 150€
5 – Khakifarbener Cardigan von Hallhuber (hier) – 90€
6 – Culottes aus recyceltem Polyester von H&M Conscious (hier) – 25€

Meine Lieblings-Trends im Herbst 2015

Lange Westen
Schon im letzten Herbst hat man sie überall gesehen, auch jetzt schmunzeln sie einem aus jedem Onlineshop entgegen: Lange Westen, oder auch Mäntel ohne Ärmel. Für mich definitiv ein Trend-to-try, denn ich finde die gar nicht so einfach zu kombinieren. Hessnatur bietet eine nachhaltige Weste an (1).

Ponchos & Capes
Ehrlich, ich bin froh dass sich dieser Trend noch eine Saison hält (oder vielleicht sogar länger, wenn wir Glück haben?). Den Poncho habe ich letzten Herbst als Lieblings-Kleidungsstück (okay, auf Platz 2 nach Mänteln) für mich entdeckt. Outfit zu langweilig? Kein Problem, Poncho drüber. Kalt? Nicht mit einem Poncho. Selbst zum DIY eignet sich so ein Poncho oder Cape, das ist mehr als einfach und schnell selbstgemacht. Falls jemand doch ein Tutorial sucht – ist schon in der Planung! :) Zwei Lieblings-Stücke stammen von Hallhuber (2) und Hessnatur (4).

Khaki
Ja, Khaki – oder neu: Avocado – ist neben Dunkelrot ja so eine typische Herbstfarbe. Vermutlich war sie auch nie so wirklich out, aber dass Khaki nicht mehr so ganz sportlich-cool daherkommt sondern auch eine schickere Seite zeigt, ist zumindest ein klitzekleines bisschen neu. Dieser hier kommt von Hallhuber und sieht unglaublich flauschig aus. Ich finde, so kann man ein schlichtes Bluse-Hose-Büro-Outfit schnell Herbst-tauglich machen. Sowohl farblich, als auch kältebedingt.

Culottes
Ja, die sind immer noch in. Ich bin schon den ganzen Sommer auf der Suche nach einem tollen Hosenrock – oder Culotte, wie die Teile jetzt heißen – gewesen. Leider habe ich immer noch keine nachhaltige Variante gefunden – da war H&M Conscious (6) leider die „nachhaltigste“ Alternative… Die werde ich mir also eher nicht kaufen – hat von euch jemand einen heißen Tip? Ich tendiere ja gerade zu „selbst nähen“…

Und weil’s so schön ist, habe ich noch eine klassische Tasche herausgekramt: (3) stammt von Matt&Nat. Ich finde, gerade zu den Farben in der Collage – Grau, Beige und Khaki – passt ein dunkleres Beige/Nude super. Im Herbst müssen es nicht gleich immer dunkle Farbtöne sein. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin gerade total in Styling-Laune und freue mich direkt, die ersten Herbst-Looks zu shooten.

Zum Schluss noch eine kleine Preview, was euch demnächst hier noch so alles erwartet: Ich bin euch außerdem noch einiges schuldig: Der letzte Dubai-Post, noch zwei bis drei Fashion-Week Beiträge, zwei weitere Dirndl-Shootings und die Monate Juni bis August aus meinem Nachhaltigkeitsprojekt. Außerdem wird es super-duper viel Inspiration für den Herbst geben. Seid gespannt!

Rebekka Ruétz: A Touch Of Frida

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A Touch of Frida. Frida – ein Frauenname. Welche Frida wohl gemeint ist, fragte ich mich vor Beginn der Show von Rebekka Ruétz. Das Mysterium blieb jedoch nicht lange ungelöst, denn ein über-lebensgroßer Print mit dem Gesicht von Frida Kahlo war nur der eindeutigste Hinweis, dass es sich bei der Frau um die mexikanische Malerin handeln musste.

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Wiesn-Stimmung Teil 1: Elegante Dirndl von AlpenHerz und Adler

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Meist steht sie leer, die Theresienwiese. Ein gigantisches Grundstück in Münchens Bestlage – ein paar Events finden neben dem Oktoberfest während des Jahres statt, aber oft ist hier einfach gar nichts los. Momentan laufen die Vorbereitungen für die Wiesn 2015 schon auf Hochtouren: Schon im Juli wurde mit dem Aufbau begonnen, damit auch rechtzeitig alles fertig ist.

Ich hatte ja schon mal erzählt, dass ich eigentlich gar nicht so ein Oktoberfest-Fan bin. Stundenlang im Bierzelt hocken finde ich eher öde. Ich gehe jedes Jahr meist genau einmal hin, um ein bisschen herumzuschlendern, gebrannte Mandeln zu futtern, ein Hendl und ein Radler zu genießen (im Biergarten!) und dann wieder heimzufahren. Findet ihr langweilig? Die Münchnerin sagt: Ja mei. 😉 Was ich aber super toll finde, sind – Dirndl!

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Outfit: Summer Boots

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Wenn man morgens mit so einer Aussicht vor der Nase aufwacht, kann der Tag ja nicht schlecht werden, oder? Nach einem verregneten Samstag verbrachten wir den Sonntag bei strahlendem Sonnenschein natürlich draußen. Die Sicht auf den Thuner See war mittlerweile auch wieder frei von Wolken. Auch der Berg Niesen war hinter seiner Wolkenschicht hervorgekrochen – ein perfektes Berg und See Panorama, meint ihr nicht?

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Dubai #5: Bounce, iFly Dubai & Bur Dubai und Creek At Night

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Temperaturen über 40° und den ganzen Tag Sightseeing sind nicht unbedingt zwei Begriffe, die sich für jedermann gut miteinander vertragen. Ich für meinen Teil hätte mir lieber noch mehr von Dubai selbst angesehen – zwei außergewöhnliche Indoor-Aktivitäten auszuprobieren hat aber auch seinen Charme. Manchmal sind schließlich die Dinge am interessantesten, die man selbst links liegen gelassen hätte…

Wow, schon der vorletzte Tag war angebrochen – beim Frühstück schaute ich unser Tagesprogramm durch. Neben zwei sportlichen Aktivitäten, „Bounce“ und „iFly Dubai“ sollte ein Lunch im Intercontinental Hotel in „Festival City“ anstehen. Huch – Festival City? Davon hatte ich bisher noch gar nichts gehört. Schnell mal die Wikipedia gecheckt – dort heißt es „Festival City is a large residential, business and entertainment development in the city of Dubai“. Aha, scheint also eine Art Stadtteil zu sein.

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